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Città Alta di Bergamo

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UltimeCittà Alta di Bergamo recensioni (1)

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  • Nachdem die Gallier die Etrusker vertrieben hatten, gaben sie der Ansiedlung auf dem Berg den keltischen Namen Berg Heim. Noch heute heißt Bergamo im bergamaskischen Dialekt Berghem. Die Stadt auf dem Berg wuchs unter den wechselnden Herrschaften der Römer, Goten, Hunnen, Vandalen, Byzantiner, Langobarden, Franken und Mailänder, ehe sie an die Venezianer fiel, die der Stadt optisch ihren Stempel aufdrückten, den sie bis heute bewahrt hat und obwohl Bergamo lange fremdbestimmt war, hat es sich einen starken Sinn für seine Identität bewahrt, die sich vielleicht am deutlichsten am Dialekt zeigt, der für Besucher eher unverständlich ist. Trotz des reichen architektonischen Erbes aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barock ist Bergamo kein privilegiertes Touristenziel. Bergamo liegt etwa 50 Kilometer östlich von Mailand äußerst malerisch am Fuß der letzten Ausläufer der Alpen, bevor diese in die fruchtbare Poebene übergehen und besteht praktisch aus zwei Städten: die wunderschöne, auf einem Hügel gelegene und mit Stadtmauern aus dem 16 Jhdt. umgebene Città alta liegt 380 m über dem Meeresspiegel und die darunterliegende città bassa, einer weitläufigen, modernen Erweiterung des prächtigen ehemaligen venezianischen Vorpostens. und einige Vorstädte erstrecken sich um den Altstadthügel, sowohl in der Ebene als auch über angrenzende Hügel. Die beiden Stadtteile sind durch den Viale Vittorio Emanuele sowie seit 1887 durch die Standseilbahn der Città Alta verbunden. Die Seilbahn endet in der Piazza delle Scarpe, wo einst die Schuhmachergilde ihren Sitz hatte. Das im Inneren der Endstation gelegene Cafe‘ bietet eine schöne Aussicht auf die Città Bassa. Die Altstadt, die heute ganz unter Denkmalschutz steht, zieht sich wie ein Amphitheater an einer Anhöhe empor und ist vollständig mit einer fünf Kilometer langen Stadtmauer umgeben. Die heutigen Mauern stammen aus dem 16. Jahrhundert und beinhalten mehrere Bastionen. Die Piazza Vecchia, das Herzstück des mittelalterlichen (autofreien) Bergamo, kann man nicht verpassen, denn wo immer Sie die Oberstadt betreten - kurze Zeit später stehen Sie auf diesem eleganten Platz. Im Süden des Platzes sind die imposanten Bögen und Säulen des Palazzo della Ragione zu sehen. Daneben erhebt sich die Torre del Campanone, von dem um 22.00 Uhr noch immer das Abendläuten erklingt. Es lohnt sich, den Turm zu erklimmen, der Ausblick ist atemberaubend. Versteckt hinter diesen weltlichen Gebäuden liegt das Zentrum des spirituellen Lebens von Bergamo, die Piazza del Duomo. Seltsamerweise spielt die bescheidene Barockkathedrale, die dem Hl. Alexander geweiht ist, die zweite Geige nach der daneben liegenden Chiesa di Santa Maria Maggiore, einer imposanten romanischen Kirche, deren Bau 1137 begonnen hatte und hinter dessen verwittertem Äußeren sich ein reich verzierter barocker Innenraum verbirgt. Die überladene Cappella Colleoni aus der Renaissance ist ein extravaganter Anbau. Im östlichen Bereich Città Alta liegen die kleine reizende Kirche S. Michele al Pozzo Bianco, berühmt wegen der Fresken des Lorenzo Lotto und heute gerne als Hochzeitskapelle genutzt sowie die Kirche des Augustinerklosters (Ex Chiesa di S. Agostino), des einzigen gotischen Kirchenbaus in der Città Alta. Durchquert man die Oberstadt auf der "Hauptstraße" gelangt man vorbei an der Piazza Vecchia und der Zittadelle durch das Stadttor St. Alessandro zu Colle Aperte, wo eine weitere Standseilbahn weiter hinauf zum Ortsteil San Vigilio führt. Vom 496 m hoch gelegenen alten Kastell genießt man einen überwältigenden Blick auf die Altstadt, die Unterstadt sowie das weite Umland hat. Außerdem kann man hier Teile eines Verteidigungssystems besichtigen, das von 1550 bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts auf bestehenden mittelalterlichen Strukturen umgebaut und erweitert wurde.
    alcuni anni fa Notifica di abuso

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