About 25 km from La Merced along the road to Oxapampa, a road turns northeast to Villa Rica, centre of an important coffee-growing area. A very poor dirt road continues north to Puerto Bermúdez and beyond to join the Tingo María–Pucallpa road at Von Humboldt, 86 km from Pucallpa. Puerto Bermúdez is on the Río Pichis, an affluent of the Pachitea. This is a great base for exploring further into the Selva Central Peruana, with trips upriver to the Asháninka community. Puerto Bermúdez, at the geographic centre of Peru, is an authentic jungle town that has grown up along the now seldom-used airstrip. The town is an access point to two extensive natural reserves: Bosque de Protección San Matías-San Carlos and Reserva Nativa Sira, both with primary forest. The electricity supply is unreliable. Fifty kilometres north of Puerto Bermúdez, Ciudad Constitución, also known as Palcazú, is a dusty town straddling the Río Palcazú. East of town are a few dilapidated old buildings being reclaimed by the jungle. They are the remains of President Belaúnde Terry’s grandiose plans for the future national capital – a Peruvian Brasília.
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Puerto Bermudez ist der ideale Ort für Leute die gerne mal ohne grossen Aufwand ein Stück unberührten Urwald erleben möchten. Wer hin möchte sollte ungefähr eine Woche einplanen.
Der Ort liegt auf 250 m Meereshöhe direkt am Übergang von Hochland- zu Tieflandregenwald und ist vergleichsweise schnell erreichbar. Touristen gibts es quasi nicht da es keine Inca Ruinen auf dieser Strecke gibt, und somit auch keine good friends die sowieso nur Stress machen. Zu erreichen ist PB entweder von Lima aus ca. 8 Stunden mit dem Bus nach La Merced/ Villa Rica und dann am nächsten Morgen um 5.00 weiter mit dem Allrad-Pickup, ca. 7 Stunden. Wer es nicht eilig hat kann auch einfach loslaufen und dann mit lokalen Trucks ein Stück mitfahren. Die Piste ist atemberaubend schön und windet sich über mehrere Gebirgsketten durch meist unberührten Regenwald. In jeder Höhenlage hat es eine spezifische Vegetation und unmengen blühender Strelizienarten. Wenige Kilometer vor Bermudez kommt der Abbruch wo es von 900 m auf 250 m runtergeht mit Panoramablick über den Tieflandregenwald und einem kräftigen Temperaturschock. Von PB fährt man dann in 8 Stunden mit Buschtaxi weiter nach Pucalpa und ist dann wieder in der Zivilisation.
In PB betreibt Jesus di Castillo..., eine Spanier der vor 30 Jahren in Peru hängengebliegen ist eine kleine Herberge, sauber und billig und vermittelt Dschungeltouren mit einheimischen Führern ( geringe Spanischkenntnis sind erforderlich, ebenso gutes Schuhwerk da viele Schlammpassagen und eine Hängematte zum übernachten).
Hab mir bei den Indios einen Einbaum gekauft und damit den Fluss runter gefahren bis zur Mündung in den Ucayali. Eines meiner schönsten Reiseerlebnisse, ist in keinster Weise gefährlich da man sich flussabwärts ja nicht verfahren kann, alle 2 Tage passiert man einen Ort der Anbindung zur Piste hat, also kann man jederzeit auch abbrechen die Leute die am Ufer ´wohnen freuen sich ungemein das man ein wenig Abwechslung in ihren Alltag bringt.
Tipp: http://alberguehumboldt.free.fr/es/ubi.htm