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Easter Island travel guide

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Popular Tripguru Guide for Chile

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We know that it’s not always possible to see everything that might be worth seeing when you are traveling. This is why the tripwolf team ...

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Top 10 Things to do in Easter Island

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  • Cafe Ra'a

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Latest Easter Island reviews (3)

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  • Hola Señor y señora, Soy la Sra. marie Antoinette soy una la Francia estoy en busca de préstamo de dinero por varios meses estuve 6 veces víctimas de estafa con ser prestamistas que tienen me arruinen, j intentar suicidarse a causa de ellos. Porque tenía deudas y cuentas a pagar. Pensé que era más para mí que n tengo más el significado de la vida. Pero afortunadamente he visto testimonio hecho por muchas personas el Señor Carlos contactar, así que contacté con él para obtener mi préstamo para pagar mis deudas y llevar a cabo mi proyecto. C es con el Señor Carlos que la vida, mi sonrisa es otra vez un NCM que tiene corazón fácil y muy completa. Te próximos prestamistas en África a tope porque hay prestamistas de hecho personales serio Si usted necesita financiación; de los préstamos de dinero o cualquier proyecto ello señora le ayudará a darse él y apoyará financieramente Contact:Carlos.duboir198@gmail.com
    a couple of years ago report abuse
  • Easter island is Great !! I was there with my family, for 5 days. In that period of time you are able to see and get an idea of all the island although if you can stay longer don't doubt it. We stayed at cabanas Morerava, this are new cabins with a very nice design. The owners are very nice, they treated us great. the piked up at the airport with flower collars. They also gave us some mangoes from their garden. If you are planning to take a trip to easter island, and you are looking a safe place to stay I recommend Cabanas Morerava. check their site morerava.com I also recommend if you can go diving. the water in the island is really clear. Other thing.. on the island everythng is expensive so if you decide to stay at the cabanas try to take some food in a cooler.
    a couple of years ago report abuse
  • Worueber kann man an einem Ostersamstag schon schreiben? Vor mir liegt das gelöste Osterpreisrätsel des Wochenmagazins "Die ZEIT". Als Lösung ergibt sich ein Frühlingsgedicht von Droste-Huelshoff, was mich aber weniger beeindruckt als das dafür notwendige "Um-die-Ecke-denken":"7 waagrecht: Ei-Land schlechthin? Kolossal attraktiv dort gewisse Herren ohne Unterleib…" Oster-Insel ist die gesuchte Lösung. (Die gewissen Herren ohne Unterleib sind die einzigartigen Basaltstatuen und heissen Moais).In 16 Jahren jährt sich die Entdeckung einer der entlegensten Inseln dieses Globus zum 300. Mal. Als der Holländer Jacob Roggeveen hier am Ostersonntag anno 1722 an Land ging wunderte er sich über die Kolossalstatuen genau so wie über die mangelnde Vegetation und die "Unart" der Eingeborenen, alles Erreichbare ungefragt an sich zu raffen… 1774 kommt Captain Cook vorbei und staunt ebenso wie der Holländer über den seltsamen Eigentumsbegriff der Insulaner. Viel später kommen marodierende Walfaenger und bigotte Missionare zu den Rapa Nui, die - wie inzwischen erwiesen nicht vom südamerikanischen Festland zugewandert waren wie Heyerdal das krampfhaft zu beweisen versuchte - als Seefahrer mit hochseetüchtigen Auslegerkanus aus Polynesien (Marquesas) landen.Deren Kultur ist Mitte des 19.Jahrhunderts fast völlig dem Untergang geweiht als die Peruaner die Rapa Nui als Zwangsarbeiter für ihre Minen und Plantagen rekrutieren, nur eine Handvoll kehren gesund zurück und feiern letztmals die Zeremonien des Vogelmannkults, wie sie in Kevin Costners Film eindrucksvoll dargestellt werden. 1888 annektiert Chile die Isla de Pascua, verschiedene zwielichtige Wirtschaftsprojekte scheitern und erst nach dem Bau einer überdimensionierten Landebahn für das Spaceshuttle Projekt der NASA beginnt zaghafter Tourismus. 1997 wird die Osterinsel mit ihrem unermesslichen archäologischen Reichtum von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, die nationale Fluglinie Chiles nimmt den exklusiven Linienverkehr nach Tahiti auf und landet mehrmals wöchentlich hier zwischen.Ein Global Explorer Flugticket der One World Alliance, der neben British, Quantas, American, Iberia und anderen auch die LAN Chile angehört, bringt uns in einer modernen Boeing 767 in fünf Stunden aus Santiago auf die Osterinsel, es ist chilenischer Spätfrühling (Dez. 2005) und gerade bricht die Nacht an. Wir werden wie in diesen Breiten üblich mit einem intensiv duftenden Blumenkranz empfangen. Schon im Finstern werden wir vom Flughafen (IPC) in unser "Hotel" Poike gekarrt, das ich online für US$ 60 (ca. 30000 Chilenische Pesos) die Nacht reserviert hatte, es liegt am Nordrand von Hangaroa, dem einzigen nennenswerten Ort auf der Insel. Die Anlage besteht aus einem Dutzend etwas abgewohnter Zimmer, liegt aber dafür in einem herrlichen tropischen Garten, die Pensionswirtin ist erfreut, dass ihre Gäste ein paar Brocken Spanisch können und verstärkt ihr typisch kontinentales Frühstück gleich um einige frische Ananasscheiben. Am Morgen gehen wir nur um die Ecke und mieten uns für einen Tag zu US$ 55 einen japanischen Allradler, mit dem wir sofort auf eine Inselrunde starten.Die Fahrt führt ostwärts an der Flughafenpiste entlang, wo sich nach wenigen Kilometern die Straße teilt, links geht es direkt an den Anakenastrand im Norden, wir aber halten uns an der Küste, um zur archäologischen Hauptsehenswürdigkeit Rano (Vulkan) Raraku, einem Steinbruch, an dessen Flanken und rund um den Kratersee die Hälfte aller Steinfiguren der Osterinsel - insgesamt mehr als 600 - stehen oder liegen. Die überwiegende Zahl der Moais ist zwischen vier und sechs Meter hoch und wiegt bis zu 10 Tonnen, eine unfertige Statue von 21 Metern Länge ruht noch im Tuffgestein, aus dem die Rapa Nui mit primitiven Obsidianwerkzeugen die Figuren ohne Unterleib herauskratzten.Vom Parkplatz aus geht man hoffentlich gut beschuht und mit Wasser versorgt zweihundert Meter zum Fuss des Raraku, Wildpferde grasen friedlich in dieser Idylle und hier beginnen mehrere zum Teil steile Wanderrouten, die zu den einzelnen oder in Gruppen stehenden Moais fuehren, Eintrittsgebühr wird hier keine erhoben, doch dazu weiter unten. Nach ausgedehnter Besichtigung der "Geburtsstätte" der Moais stellt man sich unweigerlich die Frage, wie diese tonnenschweren Figuren ihren Weg an die Ahus, die kunstvoll errichteten, fugenlosen Aufstellungsplattformen in Küstennähe, fanden. Letzte wissenschaftliche Erkenntnisse wiesen nach, dass die Moais oft über Kilometer mit primitivsten Mitteln wie Seilen, Baumstämmen, Hebeln und über Rampen - aber immer stehend - transportiert wurden.Dass diese Kraftakte auch manchmal missglückten zeigen gleich mehrere zerbrochene Moais auf dem Weg zum nur drei Autominuten entfernten Ahu Tongariki mit seinen wiederaufgerichteten 15 nebeneinander stehenden Kolossalstatuen, von denen nur eine eine Art Hut aus rotem Gestein traegt. Wir müssen uns etwa zwanzig Minuten gedulden, da ein Team von National Geographic gerade einen Dokumentarfilm dreht. Auf der Weiterfahrt zum Anakenastrand, einem beliebten Wochenendziel der Einheimischen, passieren wir Te Pito o te Henua (Nabel der Welt), eine Anlage um einen kugeligen Stein - von namhaften Archäologen eher ins Reich des Spirituellen verwiesen. Der Anakenastrand liegt am Ende der Asphaltstrasse, ein rares Palmenwäldchen mit zwei Ahus säumt einen wundervollen Sandstrand an einer ruhigen Bucht, die einzige Bademöglichkeit auf der gesamten Insel. Wie erwähnt erscheint an sonnigen Wochenenden die halbe Bewohnerschaft hier zum Picknick.Auf der Rückfahrt Richtung Hangaroa wollen wir die Geländetauglichkeit unseres Allradlers testen und biegen auf halbem Weg rechts auf eine wilde Piste ab, die durch feuchte Wiesen und Platanenwälder zum 508 Meter hohen Gipfel des Terevaka fuehrt, wir begegnen ein paar Reitern, die es uns auf etwas ökologischere Art und Weise gleichtun. Von oben bietet sich ein fantastischer 360 Grad Rundumblick auf die nur 163 km2 grosse Insel, 4000 km vom chilenischen Festland, 3700 km von Tahiti und immer noch mehr als 2000 km von den nächsten Nachbarn, den Nachfahren der Bountymeuterer auf Pitcairn, entfernt. Bergab geht es nach Süden, wo wir weitere Ahus im Nahbereich von Hangaroa besuchen: beim Ahu Tahai steht ein seltener, prächtiger Moai mit Pukao Hut und Korallenkalkaugen. Nicht weit von unserem Quartier ist das archäologische Museum mit sehenswerten Artefakten, unter anderen auch einer der raren (weltweit sind nur 36 Stück erhalten) und rätselhaften Rongorongo Holztafeln, von denen erst eine einzige mit Bestimmtheit als Mondkalender identifiziert ist, die Bedeutung der bildartigen Schriftzeichen ist hingegen noch weitgehend ungeklärt Ein kleiner, aber feiner Souvenirshop ist angeschlossen, die Artefakte und der Modeschmuck sind hochwertig ausgeführt, auch Philatelisten kommen bei den farbenprächtigen Exoten auf ihre Kosten, beliebtestes Mitbringsel sind aber Minimoais aus dem Holz des endemischen Toromirobaumes.Am Abend gehen wir zum Hafen und essen teure, feudale Meeresfrüchte in der "Taverne du Pecheur" eines multilingualen Elsässers, ein frischer chilenischer Chardonnay von Montes begleitet das beste Mahl seit langem - wir kommen nämlich von einer mehrwöchigen Reise durch die gourmetmäßig eher unterversorgte Wildnis Patagoniens… Ansonsten ist die Restaurantauswahl eher knapp, ein paar der Hotels servieren ebensolche Küche, weshalb wir öfters am Empanadasstand an der Kreuzung der beiden Hauptstrassen einkaufen, einmal - an einem Sonntag - ist es sogar die einzige Nahrungsquelle überhaupt, da wegen der Präsidentenwahl alle Restaurants ganztags geschlossen waren! Ansonsten kann man relativ günstig in den Supermercados einkaufen, obwohl bis auf ein paar landwirtschaftliche Produkte alles vom Festland kommt.Tags darauf bringt uns ein Taxi für acht Dollar (hin- und zurück, der Fahrer wartet) an den Kraterrand des Rano Kao, dessen See fast vollständig vom Totora Schilf überzogen ist. Wir wollen hier 10 Dollar Eintritt zahlen, der Ranger ist aber gerade nicht da, also machen wir uns auf den Rundgang durch die Orongo Kultstätte. Hier wurden die erwähnten Vogelmann Zeremonien abgehalten und man erschauert, wenn man an den steilen Klippen hinunter zum ein paar Hundert Meter entfernten Vogelfelsen Motu Nui blickt, von wo die jungen Männer das erste Ei einer Schwalbenart holen und unversehrt an Land zurückbringen mussten, der Schnellste von ihnen wurde für ein Jahr zum respektierten und privilegierten Vogelmann. Auf dem markierten Rundgang findet man aus Steinen rund aufgeschichtete Kultbauten, die entfernt an Trulli erinnern, spektakulärer sind jedoch die Petroglyphen, Felsritzungen mit Darstellungen des Schöpfergottes Make Make und Tierbilder, die man am besten im Abendlicht betrachtet, da sie schon etwas verwittert sind.Am Ende des Rundgangs ist auch der vermisste Ranger zurueck und wir löhnen endlich unsere Nationalparkgebühr, die, wie er versichert, fuer alle Kulturstätten der Insel gilt. Ein lustiges Erlebnis haben wir tags darauf auf der Post, wo wir die exotischen Briefmarken für unsere Ansichtskarten erwerben wollen: die Beamtin sagt uns zwar, was die Gebühren für Sendungen nach den USA und Europa ausmachen, die dafür notwendigen Marken hat sie nicht, sie meint, wir sollten einfach das Geld dalassen, sobald sie wieder Marken hätte, würde sie die Karten frankieren und abschicken. Wir trauen der Sache nicht und wollen schon gehen als uns eine Amerikanerin darauf aufmerksam macht, dass das "standard procedure" wäre und wirklich, alle Karten langten problemlos an ihrem Bestimmungsort ein.Nach vier Tagen auf dem Eiland am Ende der Welt wartet unser Weiterflug mit der LAN nach Papeete, wir wollen unsere übrigen Pesos am Flughafen loswerden und kaufen dafür chilenischen Rotwein, der uns noch einen schönen Abend auf Rangiroa bescheren sollte, unangenehm war einzig die "Beschlagnahme" des Elizabeth Arden Nagellacks meiner Frau beim Security Check, auch der Hinweis, dass es auf den vorangegangenen neun Flügen von Alicante über Madrid, Rio, Iguaçu, Buenos Aires, Trelew, Ushuaia, Puerto Montt und Santiago keine Beanstandungen gegeben hatte, beeindruckt den Beamten nicht - möge er oder (hoffentlich) seine Freundin mit dem Zeug glücklich werden…Infos: www.visitchile.com, www.osterinsel.net, www.osterinsel-info.de, www.visitchile.cl/isladepascua.htm (spanisch) Lektuere: http://de.wikipedia.org/wiki/osterinseln , Lonely Planet: Chile und Osterinsel, 2003, ca. $ 20Anreise: nur mit LAN Chile über Santiago oder Papeete 3x wöchentlich, Preise ca. US$ 900 (SCL-IPC-SCL), das Global Explorer Ticket kostet ab € 1900.
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