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    <trips id="10820" created="2009-10-09 20:45:19" creator_id="258" creator_name="marcopolo" creator_status="100" default_for_user_id="" description="Ein kurvenreicher Tag auf touristisch noch nahezu unberührten Pfaden im Westen und Südwesten der Insel, der auch Gelegenheit zum Wandern und Schwimmen gibt. Einige Wegstücke auf dieser Route sind noch nicht asphaltiert; trotzdem ist ein Jeep dafür nicht nötig. Länge der Rundfahrt ab und bis Chaniá: 230 km, Mindestzeitbedarf 12-14 Stunden.

Um aus Chaniá herauszufinden, folgen Sie landeinwärts den Wegweisern nach Ómalos bzw. zur Samaría-Schlucht. Sie passieren Agiá. Es erlangte im Zweiten Weltkrieg als Standort eines deutschen Militärgefängnisses traurige Berühmtheit. In ihm wurden neben kretischen Widerstandskämpfern auch viele deutsche Wehrmachtssoldaten gefoltert und hingerichtet. In Foúrnes verlassen Sie dann die Hauptstraße und steuern Néa Roúmata an. Von dort geht es durchs teilweise dicht bewaldete Gebirge gen Süden. Besonders im Herbst sind die Kastanienbäume schön anzusehen, die sich an sonst kahlen Hängen an Wasseradern entlangziehen. Am südlichen Ortsende von Agía Iríni bietet sich die Gelegenheit zu einer kurzen Wanderung durch den obersten Kilometer der Iríni-Schlucht. Schon diese kurze Strecke vermittelt einen guten Eindruck von der Schönheit der Schlucht. Im nächsten Dorf, dem nur noch 40 Einwohner zählenden Epanochóri, laden an der Hauptstraße besonders urige Kaffeehäuser zu einer Rast ein.

Über Rodováni geht es dann weiter nach Temeniá und von dort auf einer Staubstraße ins Dorf Azogirés mit seiner abenteuerlichen Höhle. Dort gibt der Wirt im Alfa-Café direkt an der Hauptstraße begeistert Auskunft über die Höhle und sonstige Aktivitätsmöglichkeiten in der Umgebung des Dorfes. Zurück auf Asphalt sind Sie dann bald in Paleochóra am Libyschen Meer. Hier können Sie in einer der zahlreichen Tavernen essen, ein Bad am langen Sandstrand nehmen und bei Bedarf auch übernachten.

Sie verlassen Paleochóra parallel zum Sandstrand, biegen aber schon vor dessen Ende nach rechts in die Berge ab. Über Kondokinígi und das in einem grünen Talkessel gelegene Voutás geht es nun weiter nach Stróvles. Eine Pause lohnt 6 km weiter Élos, das kretische Zentrum des Esskastanienanbaus. Bald darauf ist die Westküste erreicht.

Nach einem Bad am südseehaften Strand von Elafónissos können Sie noch das Kloster Chríssoskalítissa besuchen, bevor Sie über Élos und Topólia an die Nordküste zurückkehren. Vorbei an Kolimbári und Máleme mit seinem Soldatenfriedhof, erreichen Sie dann über die Autobahn schnell wieder Chaniá.
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    <trips id="10500" created="2009-10-08 23:16:20" creator_id="258" creator_name="marcopolo" creator_status="100" default_for_user_id="" description="Diese einwöchige Tour führt Sie zu den berühmtesten Stätten der griechischen Antike, zeigt Ihnen aber auch mittelalterliche Burgen und Ortschaften, führt durch grandiose Landschaften und lässt Zeit für ein Bad im Meer. Die Beschreibung der Tour beginnt am Athener Flughafen, da sie meist mit dem Mietwagen unternommen wird. Wer im eigenen Auto oder mit dem Motorrad anreist, kann die Rundreise auch im Fährhafen Patras (sechster Tag) beginnen. Länge der Rundfahrt: ca. 1100 km.

Erster Tag: Mietwagenübernahme am Athener Flughafen, Fahrt über die mautpflichtige Autobahn in Richtung Korinth. Stopp am Kanal von Korinth, danach Korinth auf der Autobahn in Richtung Patras umfahren und die Abfahrt nach Ancient (Archéa) Kórinthos nehmen. Übernachtung in einer einfachen Pension. 100 km

Zweiter Tag: Vormittags Besichtigung von Alt-Korinth, Besuch im Atelier eines Vasenmalers und Fahrt hinauf nach Akrokorinth; dann Fahrt nach Mykene. Anschließend weiter, an Tiryns vorbei, in eine der schönsten Städte Griechenlands: Nauplia. Abendlicher Bummel durch die Stadt oder Besuch des Epidauros-Festivals. 70 km

Dritter Tag: Zunächst ein Abstecher nach Epidauros, anschließend Weiterfahrt über Nauplia und Lérna nach Trípoli. Auf dem Weg nach Sparta ein Abstecher nach Tegéa. 200 km

Vierter Tag: Der Vormittag gehört der mittelalterlichen Stadt Mystrás. Mittags geht es nach Gíthio, einem idealen Ort zum Genuss von frischem Fisch und Meeresfrüchten und dem Tor zur wilden Máni. Dort sollte man zunächst deren Hauptstadt Areópolis ansteuern, um sich ein Quartier für die Nacht zu suchen. Je nach Interessenlage können Sie jetzt entweder eine etwa 85 km lange Rundfahrt durch die südliche Máni anschließen oder sich auf den zeitaufwändigen Besuch der Tropfsteinhöhlen von Pírgos Diroú beschränken. 105 km

Fünfter Tag: Den Vormittag verbringen Sie in der Máni mit ihren Wehrdörfern und alten Kirchen. Über Stoúpa mit schönem Strand und Kardamíli gelangen Sie nach Kalamáta. Nächstes Ziel ist Pílos. Von dort geht es, vorbei am wahrscheinlich schon geschlossenen Palast des Nestor bei Chóra, nach Olympia. 200 km

Sechster Tag: Für Olympia benötigen Sie den ganzen Vormittag. Danach geht es auf der sehr gut ausgebauten Schnellstraße und auf dem 2003 fertig gestellten Autobahnring um das weniger sehenswerte Patras herum nach Río, von wo Sie entweder preiswert mit der Fähre oder etwas teurer über eine mautpflichtige, im Juli 2004 eröffnete Brücke aufs Festland gelangen können. Vorbei am schönen Städtchen Náfpaktos fahren Sie auf einer herrlichen Panoramastraße, fast immer am Korinthischen Golf entlang, bis Delphi. Bei genügend Zeit lohnt ein Zwischenstopp in Galaxídi. 240 km

Siebter Tag: Für die Besichtigung von Delphi kann man gut einen ganzen Tag gebrauchen. Wer auf eine Nacht in Athen verzichten will, bleibt also und fährt erst am nächsten Tag zum Flughafen zurück. Wer in Delphi nur eine Nacht bleibt, kann auf dem Weg in die griechische Hauptstadt noch einen Abstecher zum Kloster Ósios Loukás unternehmen. 195 km

Achter Tag: Bummel durch die Metropole Athen und Heim- oder Weiterreise.


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    <trips id="10489" created="2009-10-08 22:47:18" creator_id="258" creator_name="marcopolo" creator_status="100" default_for_user_id="" description="Diese zweiwöchige Tour ist ideal für alle, die zum ersten Mal aufs griechische Festland kommen und in kurzer Zeit möglichst viel sehen wollen. Sie ist aber nicht mit der Besichtigung von Kirchen und Ausgrabungen vollgepackt, sondern bietet einige ungewöhnliche und weitgehend unbekannte Erlebnisse. Man kann sie mit dem Mietwagen in Athen beginnen oder auch in Thessaloníki (sechster Tag).Wer mit dem eigenen Fahrzeug anreist, kann sich ihr in Patras (elfter Tag) oder im nur 100 km vom Fährhafen Igumenítsa entfernten Ioánnina (achter Tag) anschließen. Länge der Rundfahrt: ca. 2150 km

Erster Tag: Ankunft in Athen und sogleich Weiterfahrt über Theben und Aráchova nach Delphi. 165 km

Zweiter Tag: Vormittags Besichtigungen in Delphi, am frühen Nachmittag Weiterreise über Amfíssa, die Thermopylen, Lamía und Tríkala zu den beeindruckenden Metéora-Klöstern. 240 km

Dritter Tag: Gönnen Sie sich einen ganzen Tag für die Klöster und die einzigartige Felslandschaft. 25 km

Vierter Tag: Kehren Sie nach Tríkala zurück und fahren Sie von dort über Lárissa zum Témbi-Tal. Für die Übernachtung stehen Litóchoro am Hang des Olymp oder die nahen Badeorte an der Küste zur Auswahl. 165 km

Fünfter Tag: Nachdem Sie den Anblick des antiken Götterbergs ausgiebig genossen haben, geht es über die Ausgrabungen von Díon und Vérgina weiter in die nordgriechische Metropole Thessaloníki. 190 km

Sechster Tag: Thessaloníki besichtigen Sie am besten zu Fuß; der Wagen hat heute also Ruhe.

Siebter Tag: Nach dem Trubel der Großstadt werden Sie die Bergwelt und ihre Dörfer schätzen. Über Véria, Kózani und Grévena geht es ins griechische Garmisch namens Métsovo. 340 km

Achter Tag: Heute ist die Fahrtstrecke nur kurz, aber dafür umso kurvenreicher. Tagesziel ist Ioánnina, das Sie schon ab mittags erkunden können. 60 km

Neunter Tag: Genießen Sie einen Ruhetag in Ioánnina, oder unternehmen Sie von hier aus einen Tagesausflug in die sehr ursprünglich gebliebenen Bergdörfer der Zagóri, beispielsweise nach Monodéndri, Pápingo oder Tsepélovo.

Zehnter Tag: Heute geht es gen Süden. Nach lohnenden Zwischenstopps in Árta und Mesolóngi kommen Sie zur Übernachtung und zum abendlichen Bad im Meer nach Náfpaktos. 250 km

Elfter Tag: Brücke oder Fähre bringen Sie auf den Peloponnes. Nach einem Kurzbesuch in Europas Kulturhauptstadt 2006, Patras, fahren Sie zunächst in Richtung Korinth und zweigen dann in Diakoptó in die Berge ab. Vorbei am großen Kloster Méga Spíleo kommen Sie so nach Kalávrita. 115 km

Zwölfter Tag: Auf landschaftlich einzigartig schöner Strecke fahren Sie zur Tropfsteinhöhle Spíleo ton Limnón und von dort über Klitoría zur Hauptstraße Trípoli-Patras. Wenn Sie frische Forellen schätzen, planen Sie eine Mittagspause in einer der Tavernen in Planitéro ein. Wieder auf der Hauptstraße Richtung Patras, zweigen Sie kurz vor Agía Triáda links ab nach Amaliáda und Pírgos, von wo aus Sie dann schnell nach Olympia gelangen. 190 km

Dreizehnter Tag: Den ganzen Vormittag verbringen Sie in Olympia, um dann am frühen Nachmittag über die schönen Bergdörfer Langádia und Vítina nach Trípoli zu fahren. Von dort geht es noch einmal über die Berge nach Nauplia. 190 km

Vierzehnter Tag: Zwei Höhepunkte der griechischen Geschichte stehen noch auf dem Programm: Epidauros mit seinem hervorragend erhaltenen Amphitheater und das berühmte Mykene. Dann überqueren sie den Kanal von Korinth und sind bald in Athen. 220 km

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Erstes Ziel ist normalerweise das nur 17 km² kleine Eiland Psérimos zwischen Kos und der türkischen Küste. Per Linienschiff erreicht man es sonst nur von Kálimnos aus (zweimal täglich). Im Sommer leben hier etwa 130 Menschen, im Winter nur noch 20. Es gibt kaum Autos und keine Asphaltstraßen. Der schöne Sandstrand am inneren Ende der engen Bucht, an der das einzige Inseldorf liegt, ist sein Hauptverkehrsweg. Alleinige Sehenswürdigkeit ist die 1830 erbaute Kirche Kímissis tis Theotókou, die inmitten eines paradiesischen Gartens steht, der nominell der Jungfrau Maria gehört. Am Strand werden einige Privatzimmer sowie Sonnenschirme und Liegestühle vermietet; in den Tavernen kann man gut die Zeit vergessen.

Aber die Ausflugsboote legen schon nach einem Aufenthalt von etwa einer Stunde wieder ab, um zur Schwammfischerinsel Kálimnos hinüberzufahren. Dort legen sie im großen Hafen der Inselhauptstadt Póthia an, die 32 km von Kos-Stadt entfernt ist.

Kálimnos ist noch nicht einmal halb so groß wie Kos und in weiten Teilen steinig und unfruchtbar. Heute leben hier noch etwa 16 500 Menschen, die meisten davon in Póthia. Man widmet sich der Fischerei, insbesondere dem Schwertfischfang, baut außerdem Mandarinen an und nimmt an den Segnungen des Tourismus teil, der sich aber auf einige wenige Orte an der Westküste auf der anderen Inselseite konzentriert.

Die Inselhauptstadt macht einen sehr wohlhabenden Eindruck. Sie war im 19. Jh. und in der zweiten Hälfte des 20. Jhs. das Zentrum der griechischen Schwammfischerei. Heute laufen nur noch etwa 30 Boote im späten Frühjahr zu Tauchfahrten aus. Früher waren die Schwammfischer den ganzen Sommer über unterwegs, fuhren bis zu den Küsten Nordafrikas und kehrten erst im Herbst zurück. Der Kunststoffschwamm hat jedoch zu drastischen Einbußen geführt. Heute geht man überwiegend nur noch in griechischen Gewässern auf Schwammsuche.

Ein Zentrum der Schwammverarbeitung ist Póthia dennoch geblieben. Allerdings handelt man hier heute nicht mehr nur mit kalimnischen, sondern immer mehr auch mit karibischen Schwämmen. In verschiedenen Geschäften an der Uferstraße und in den Gassen dahinter kann man zusehen, wie die Schwämme gereinigt und sortiert werden, und hier kann man sie natürlich auch kaufen. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass sie eine gleichmäßige Struktur haben und keinerlei Schnittstellen aufweisen. Gute Schwämme sind rund und gewölbt, keinesfalls flach gedrückt. Im Herbst sieht man vielleicht Teile der Uferpromenade vollständig mit Schwämmen bedeckt: Dann liegen hier die Fangerträge der kalimnischen Fischer zum Trocknen in der Sonne aus.

Außer den Schwammhandlungen hat Póthia keine Sehenswürdigkeiten von Rang aufzuweisen. Den Mittelpunkt der Uferpromenade bilden markante Verwaltungsgebäude aus italienischer Zeit im üblichen orientalisierenden Stil sowie die 1861 erbaute Kirche.

Auf der Rückfahrt von Kálimnos nach Kos werfen die Segelboote in einer Bucht vor der völlig unbewohnten Felseninsel Pláti Anker. Während die Gäste zum Schwimmen oder Schnorcheln ins Wasser steigen können, bereitet die Besatzung ein einfaches Essen vor, zu dem reichlich Wein getrunken werden darf. Danach geht es in etwa einstündiger Fahrt zurück in den Heimathafen." marked_deleted="0" modified="2009-09-08 09:21:38.387184" modifier_id="258" privacy="1" static_map_url="http://maps.google.com/staticmap?hl=en&amp;maptype=roadmap&amp;format=png&amp;markers=36.795068,27.139342,reda%7C36.940802,27.143292,redb%7C36.933119,27.134879,redc%7C36.951950,26.979490,redd%7C36.945098,27.095589,rede&amp;key=ABCDABCD&amp;size=123123123x123123123&amp;path=rgb:0x0000ff,weight:5|36.795068,27.139342|36.940802,27.143292|36.933119,27.134879|36.951950,26.979490|36.945098,27.095589" status="0" sum_locations="5" sum_votes="1" title="Drei-Insel-Tour mit dem Segelboot" triplocation_id="518" />
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