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    <trip id="95" created="2009-09-08 09:21:23" creator_id="258" creator_name="marcopolo" creator_status="100" default_for_user_id="" description="Gehen Sie von der U-Bahn-Station Heping Men durch die Nan Xinhua Jie nach Süden. Nach fünf Minuten sind Sie an der Liulichang, der Gasse der Antiquitätenhändler. Eine weiße Marmorbrücke verbindet den östlichen und den westlichen Abschnitt. Wenden Sie sich zunächst nach rechts, also nach Westen.

Auch wenn Sie entschlossen sind, sich vom Angebot der Läden nicht verführen zu lassen, also keinen Pinsel, keinen Jadereif, kein Schnupftabakfläschchen und auch kein Lackdöschen zu kaufen, dürfen Sie doch nicht versäumen, ein paar Läden zu betreten, vor allem die Nr. 19 (größtes Gebäude rechts) und folgende, denn dort, verteilt auf mehrere Adressen, residiert die renommierte Kunsthandlung Rongbao Zhai. Beachten Sie die riesigen Tuschsteine, die goldverzierten Tuscheblöcke sowie die aus eigener Werkstatt stammenden Farbholzschnitte. Versäumen Sie nicht, wo immer es geht, ins Obergeschoss zu steigen, denn dort hängen Originale von Tuschbildern und Kalligrafien bekannter chinesischer Künstler der Gegenwart.

Von den Straßenhändlern können Sie, wenn Sie feilschen, manch hübsches Andenken für wenig Geld erstehen, aber lassen Sie sich nichts Teures als angeblich echt antik aufschwatzen. Kehren Sie dann um, überqueren Sie die Hauptstraße (die bis 2004 nur halb so breit war), und wenden Sie sich der längeren Liulichang-West zu.

Gleich am Anfang rechts das erste Haus verdient Ihr Interesse: Es ist Jigu Ge, der größte Spezialist für Repliken. Im Obergeschoss lädt eine Teestube zur Rast. Man ist auf Ausländer eingestellt - wie leider auch die Preise bezeugen. Wenn Sie die Ost-Liulichang weiter gehen, beachten Sie links in Nr. 65 Ten Fu, den Teeladen mit Verkostung, statten Sie in Nr. 28 dem wunderschönen Seladonladen einen Besuch ab und gehen Sie durch den Torweg von Nr. 29: Dort ist rechter Hand der Saal der Pekinger Schattenspieler; wenn Sie Glück haben, können Sie sie in Aktion erleben (keine regelmäßigen öffentlichen Vorführungen). Letztes Ziel weiter Richtung Osten ist rechts in Nr. 14 das private Schnitzwerkmuseum Songtang Zhai (Mo geschl.). Auf zwei Etagen ist es voll gestopft mit exquisiten Steinmetz- und Holzschnitzarbeiten - ein Ergebnis von über vier Jahrzehnten engagierter Sammlertätigkeit.

Biegen Sie nun nach rechts ab und gleich wieder links. Hier ist die Welt der Antiquitätenhändler zu Ende. Die Gasse, die Sie nun entlanggehen, hat noch etwas Altpekinger Flair. Behelfsbauten bezeugen die Unfähigkeit der verflossenen Mao-Ära, für ausreichend Wohnraum zu sorgen. Auch das Leben der Bewohner scheint von der Hektik der modernen Metropole noch kaum berührt zu sein: Eine ganz neue Einrichtung sind allerdings sind die Mahjongg-Salons, von denen es hier mehrere gibt - achten Sie auf das Klacken der Steine! Am Ende der Gasse rechtsab wird es lebendig mit Lokalen, Läden, Lautsprechermusik. Rechter Hand sehen Sie ein Geschäft, das »Gesundheitspflegeartikel« führt - gemeint ist ein Sexshop. Total angesagt, finden sie sich heute in allen Stadtvierteln. Dieser hier hat Tag und Nacht geöffnet.

Gleich an der nächsten Kreuzung geht's wieder links. Vor Ihnen liegt die Dashalan, die quirligste Altpekinger Einkaufsgasse und die erste echte Fußgängerzone der Stadt. Gleich rechts fällt ein Haus mit hoher Fassade auf: Das Daguan Lou, wo 1905 der erste chinesische Film gezeigt wurde, ist der Geburtsort des chinesischen Kinos. Das Gebäude hier ist freilich ein Nachbau von 2005. Inschriften auf Englisch und Chinesisch erläutern die Fakten. Wenige Schritte weiter steht links die Fassade eines Kaufhauses aus der Zeit um den Ersten Weltkrieg - der Laden dahinter ist neu. Chinesisch-englische Aufschriften verkünden, was es hier einmal gab, zum Beispiel »New clothes in all latest fashions«.

Die imposante Fassade gegenüber, ein echtes Prunkstück, gehört zu einem Schuhgeschäft, aber nicht zu irgendeinem: Neiliansheng wurde 1835 gegründet und belieferte die im Palast diensttuenden Beamten. Der Firmenname heißt so viel wie »Zur fortgesetzten Palastkarriere«, er besagt mit anderen Worten: Mit unseren Schuhen gewinnen Sie kaiserliche Gunst. Eine kleine Ausstellung im dritten Stock informiert über die Geschichte der chinesischen Fußbekleidung. Noch heute fertigt Neiliansheng Schuhwerk alten Stils an, darunter kunstvoll bestickte Damenpumps.

Fast noch berühmter ist die Firma hinter der nächsten Prunkfassade, etwa 60 m weiter auf derselben Seite: Die altrenommierte Apotheke Tongrentang. Drinnen fährt eine Rolltreppe hinauf zu den traditionellen Arzneimitteln wie getrockneten Seepferdchen, Unsterblichkeitspilzen und wild gewachsenen Ginsengwurzeln zum Preis einer kleineren deutschen Eigentumswohnung. Übrigens sollten Sie sich von den Fassaden des Schuhgeschäfts und der Apotheke nicht täuschen lassen: Die Gebäude sind keineswegs so alt wie die Firmen, sondern wurden in den Neunzigerjahren des 20. Jhs. neu errichtet. Die Gegend steht unter Milieuschutz, was auch bedeutet, dass Neues auf alt getrimmt wird.

Noch ein berühmter Laden folgt, diesmal auf der linken Seite: An seiner barock geschwungenen, historischen Fassade erkennen Sie Ruifuxiang, einst Pekings feinstes Seidengeschäft. Gleich darauf wird ein besonderer Blickfang sichtbar: ein zwei Etagen hohes, äußerst kunstreiches schmiedeeisernes Gitter. Das alte Ladengeschäft dahinter wurde abgerissen, dafür entstand ein Neubau.

Noch ein paar Schritte, und die Dashalan trifft auf die Qianmen Dajie. Diese Hauptstraße der Südstadt ist Teil der großen Nord-Süd-Achse Pekings. Nach Norden (links) fällt der Blick auf den Geschützturm des Vorderen Tors, Qianmen. Mogeln Sie sich durch den dichten Verkehr auf die gegenüberliegende Straßenseite: Hier finden Sie sich entweder zwischen Bauzäunen wieder, oder die neue Planung ist bereits realisiert: Altstadt neu! Das letzte intakte Altstadtviertel der Südstadt wurde 2006 völlig geräumt. Die Neubauten sollen wie alt aussehen, aber modernen Komfort haben. Ob das originale Ambiente je zurückkehrt, bleibt abzuwarten.

Stehen geblieben ist nur das Quanjude, das berühmteste Pekingentenlokal der Stadt. Hier können Sie nun einkehren. Die Imbissfiliale vorn an der Straße ist nicht sehr gut, besser, Sie legen mehr Geld an und gehen durch den Torweg in das eigentliche Restaurant, in das eine zweigeschossige Altpekinger Hausfassade integriert ist.

Aber der Spaziergang ist noch nicht zu Ende! Weiter nach Norden sehen Sie vor sich das Stadttor Qianmen, das »Vordere Tor«. Davor erhebt sich ein breites Schmucktor, das die Straße überspannt. Trotz seiner traditionellen Anmutung ist es leicht als Neukonstruktion erkennbar: Die mittleren Säulen fehlen - sie wurden dem Autoverkehr geopfert. Das Original verschwand schon vor Jahrzehnten im Zuge der sozialistischen Umgestaltung.

In altem Glanz präsentieren sich rechts am Torplatz nach gelungener Restaurierung Turm und Fassade des hundert Jahre alten Ostbahnhofs. Den Tian'anmen-Platz geradeaus sollten Sie separat besichtigen. Als Abschluss des Spaziergangs empfiehlt sich vielmehr das Stadtplanungsmuseum (Beijing Planning Exhibition Hall), das Ihnen das zuvor Gesehene und Erlebte in eine größere historische Dimension rückt." marked_deleted="0" modified="2009-09-08 09:21:23.650363" modifier_id="258" privacy="1" static_map_url="http://maps.google.com/staticmap?hl=en&amp;maptype=roadmap&amp;format=png&amp;markers=39.895448,116.381586,reda%7C39.895514,116.382133,redb%7C39.899187,116.391467,redc%7C39.904100,116.392000,redd%7C39.905700,116.397000,rede&amp;key=ABCDABCD&amp;size=123123123x123123123&amp;path=rgb:0x0000ff,weight:5|39.895448,116.381586|39.895514,116.382133|39.899187,116.391467|39.904100,116.392000|39.905700,116.397000" status="0" sum_locations="5" sum_votes="1" title="Antikes, Kurioses, Alltägliches" triplocation_id="2114" />
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    <triplocations name="Beijing Planning Exhibition Hall" description="Das Stadtplanungsmuseum: Was sich sehr speziell anhört, sei allen empfohlen, denn die Rückblicke und Ausblicke auf die vergangene und die zukünftige Stadtentwicklung schlagen die Besucher in Bann. Ein 10 mal 9 m großes Bronzemodell zeigt das Peking von 1949, noch um Vieles größer ist das begehbare Stadtmodell im 3. Stock, das die aktuelle Bauplanung inklusive Olympia 2008 zeigt. Im 3-D-Kino reist man durch Pekings Geschichte, im 4-D-Kino katapultieren einen elektrisch gesteuerte Sessel in die Zukunft des Pekinger Verkehrswesens. Di-So 9-17 Uhr, Eintritt 30 Yuan, Kinos je 10 Yuan, Qianmendong Dajie 20, U-Bahn 2: Qianmen" favorite="" full_name="Beijing Planning Exhibition Hall, Peking, China" googled_path="China/Peking/Beijing-Planning-Exhibition-Hall" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/289577/China/Peking/Beijing-Planning-Exhibition-Hall" id="289577" inherited="0" is_poi="1" item_name="Beijing Planning Exhibition Hall, Peking, China" language="DEU" latitude="39.9057" longitude="116.397" ltp_level="0" parents_name="Peking, China" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Besichtigen Sie das Peking von morgen!" teaser_or_description="&lt;b&gt;Besichtigen Sie das Peking von morgen!&lt;/b&gt; Das Stadtplanungsmuseum: Was sich sehr speziell anhört, sei allen empfohlen, denn die Rückblicke und Ausblicke auf die vergangene und die zukünftige Stadtentwickl..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Besichtigen Sie das Peking von morgen!&lt;/b&gt; Das Stadtplanungsmuseum: Was sich sehr speziell anhört, sei allen empfohlen, denn ..." type="14" type_id="14" type_name="Museum / Galerie" votes="3" zoom="16">
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    <triplocations name="Liulichang" description="Die Kunst- und Antiquitätengasse schlechthin, und das seit Kaisers Zeiten. In den im alten Stil neu errichteten Bauten finden sich vor allem renommierte, teure Läden für Gemälde, Kalligrafie, Jade, Porzellan, Cloisonné, Schnitzereien und anderes. Hinzu kommen Lädchen und Stände von Privathändlern. Zwei Läden verdienen besondere Beachtung: Jigu Ge führt die größte Auswahl an Repliken von Kunst früherer chinesischer Dynastien, zum Beispiel lebensgroße Terrakottakrieger, tangzeitliche Grabwächter und Hofdamen, aber auch altes Porzellan sowie neues Kunsthandwerk. Eine zusätzliche Freude ist die - leider so teure wie gute - Teestube im Obergeschoss. Liulichang-Ost, unmittelbar an der Fußgängerbrücke Rongbao Zhai: Die »Kammer ruhmreicher Schätze« war lange Zeit Pekings bedeutendste Kunsthandlung. Verteilt auf mehrere Gebäude, wird hier teure Gegenwartskunst geführt, vorwiegend Tuschbilder im klassischen Stil, aber auch Ölgemälde. Eine Spezialität des Rongbao Zhai sind Farbholzschnitte, die das Geschäft in einem aufwendigen Verfahren selbst herstellt. Teuer. Liulichang-West 19-49, U-Bahn 2: Hepingmen" favorite="" full_name="Liulichang, Peking, China" googled_path="China/Peking/Liulichang" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/289627/China/Peking/Liulichang" id="289627" inherited="0" is_poi="1" item_name="Liulichang, Peking, China" language="DEU" latitude="39.8954481252004" longitude="116.381585597992" ltp_level="0" parents_name="Peking, China" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Die Gasse der Kunstund Antiquitätenhändler" teaser_or_description="&lt;b&gt;Die Gasse der Kunstund Antiquitätenhändler.&lt;/b&gt; Die Kunst- und Antiquitätengasse schlechthin, und das seit Kaisers Zeiten. In den im alten Stil neu errichteten Bauten finden sich vor allem renommierte, teur..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Die Gasse der Kunstund Antiquitätenhändler.&lt;/b&gt; Die Kunst- und Antiquitätengasse schlechthin, und das seit Kaisers Zeiten. In ..." type="27" type_id="27" type_name="Geschäft" votes="3" zoom="17">
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    <triplocations name="Tian'anmen-Platz" description="Pekings zentraler »Platz am Tor des Himmelsfriedens« gilt als größter innerstädtischer Platz der Welt. Er ist symbolbehaftet wie wenige andere Orte. Der Platz wurde 1958/59 für die Massenaufmärsche zum zehnjährigen Staatsjubiläum angelegt. Seine 30 ha Fläche sind groß genug für eine halbe Million Menschen. Als neue, monumentale Randbebauung entstanden gleichzeitig die Große Halle des Volkes (Sitz des Nationalen Volkskongresses) im Westen und das Nationalmuseum auf der Ostseite. In der Mitte - genau auf Pekings großer Nord-Süd-Achse - erhebt sich auf einer gestuften Terrasse die Gedenkstele der Volkshelden mit Reliefszenen aus der Geschichte vom Opiumkrieg bis 1949. Seit die Mongolen Peking zur Hauptstadt gemacht hatten, blickten die Kaiser von ihren Thronen 700 Jahre lang nach Süden durch einstmals sieben Tore hindurch sinnbildlich gesehen geradewegs in ihr Reich hinein. Nunmehr aber müssen die verstorbenen Majestäten auf der Nordseite der 38 m hohen Stele in Maos Handschrift die Worte lesen: »Die Volkshelden sind unsterblich.« Im Süden erhielt der Platz einen städtebaulich wenig überzeugenden Abschluss erst 1976/77 durch das Mao-Mausoleum. Mit dem gegenüberliegenden Tor Tian'an Men versammeln sich hier also lauter Bauten, die in Erinnerung an die leidvolle jüngere Geschichte Chinas und den großen Sieg der Kommunistischen Partei die nationale Identität des Landes prägen. So ist es nur natürlich, dass die Sorge um die Geschicke Chinas auch die oppositionellen Kräfte immer wieder auf diesen Platz treibt. Die blutige Niederschlagung der Studentenbewegung am 4. Juni 1989 hat die Symbolkraft des Ortes noch verstärkt. Seit 1999 sind die Sicherheitskräfte hier unzählige Male gegen die missliebige Falungong-Sekte vorgegangen. Es ist typisch für die Widersprüche der KP-Herrschaft, dass hier anderer studentischer Demonstranten ganz offiziell gedacht wird. Schon zu Kaisers Zeiten existierte vor dem Tian'an Men eine größere Freifläche, die aber ummauert und gewöhnlich abgesperrt war. Als nach dem Ende des MandschuReichs 1912 die Allgemeinheit Zutritt erhielt, war sie der einzige für größere Menschenansammlungen geeignete Platz in der Hauptstadt. Am 4. Mai 1919 protestierten Studenten hier gegen den Ausverkauf nationaler Interessen durch ihre eigene Regierung auf der Friedenskonferenz von Versailles. Weit mehr als die Revolution und das Ende der Monarchie markiert jene Bewegung des Vierten Mai die antikonfuzianische Hinwendung einer modernen Generation von Chinesen zu den Idealen von Demokratie und Wissenschaftlichkeit, kurz: Chinas Aufbruch ins 20. Jh. Jahrelang ließen die Pekinger hier ihre Drachen steigen, aber das ist nun verboten. Dafür kommen Chinesen auf Hauptstadtbesuch zum Sonnenaufgang her, um das Fahnenhissen zu erleben: pünktlich auf die Sekunde! U-Bahn 2: Qianmen" favorite="" full_name="Tian'anmen-Platz, Peking, China" googled_path="China/Peking/TiananmenPlatz" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/289705/China/Peking/TiananmenPlatz" id="289705" inherited="0" is_poi="1" item_name="Tian'anmen-Platz, Peking, China" language="DEU" latitude="39.9041" longitude="116.392" ltp_level="0" parents_name="Peking, China" rating="5" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Das symbolbehaftete Zentrum des sozialistischen China" teaser_or_description="&lt;b&gt;Das symbolbehaftete Zentrum des sozialistischen China.&lt;/b&gt; Pekings zentraler »Platz am Tor des Himmelsfriedens« gilt als größter innerstädtischer Platz der Welt. Er ist symbolbehaftet wie wenige andere Orte..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Das symbolbehaftete Zentrum des sozialistischen China.&lt;/b&gt; Pekings zentraler »Platz am Tor des Himmelsfriedens« gilt als größt..." type="13" type_id="13" type_name="Sehenswürdigkeit" votes="7" zoom="16">
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