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    <trip id="77" created="2009-09-08 09:21:18" creator_id="258" creator_name="marcopolo" creator_status="100" default_for_user_id="" description="Über die Limuru Road - auch als C 62 ausgeschildert - verlassen Sie Nairobi in Richtung Norden. Bei Limuru geht es weiter auf der Schnellstraße A 104 durch Kikuyu-Stammesgebiet Richtung Naivasha, vorbei an Kaffee- und Teeplantagen, Maisfeldern, sattgrünen Rinderweiden. Allmählich führt die Straße dann in merklich kühlere Höhen, die Vegetation wird karger. Am östlichen Rand des Rift Valleys geht es weiter nach Naivasha. Der Blick öffnet sich auf eine grandiose Landschaft, über 1000 m tief hinunter in den Ostafrikanischen Grabenbruch, hinüber in die Weite des - je nach Jahreszeit - grünen oder verdorrten, rotbraunen Masai-Landes. Malerischer ist die Old Naivasha Road, die von der A 104 abzweigt (ausgeschildert: B 3 Richtung Narok) und unmittelbar am Rand des Grabenbruchs nach Naivasha führt.

Dann windet sich die Straße hinunter auf die Sohle des Grabenbruchs. Silbern glänzt der erste See: Lake Naivasha, einer der wenigen Süßwasserseen des Rift Valley. Für eine Rast bietet sich in Naivasha das Restaurant La Belle (€) an der Hauptstraße an, für ein ausgiebiges Büfett und eine Erfrischung im Pool der Lake Naivasha Club (Tel. 50/210 04, Fax 211 61, €€), wenige Kilometer außerhalb Naivashas am See.

Zwischen dem Mau-Escarpment im Westen und der Bergkette der Aberdares im Osten führt die Straße weiter, am kleinen Elmentaita-See vorbei, einem Sodasee und Brutstätte für Flamingos, nach Nakuru (160 km von Nairobi). Hier lohnt es sich, in den Lake Nakuru National Park zu fahren. Der Nakuru-See liegt eingebettet in einen Wald von Kandelabereuphorbien, umgeben von Sümpfen und Galeriewäldern uralter Schirmakazien. Zu Fuß kann man am Seeufer auf Pirsch gehen, nicht selten steht man unvermittelt prächtigen Wasserböcken gegenüber. Auf dem Wasser ziehen Pelikane auf Fischfang vorbei. Vorsicht: Fahren Sie nicht zu nahe an das Seeufer heran, der Sumpfboden ist trügerisch.

Auf der Weiterfahrt von Nakuru auf der B4 in Richtung Marigat passiert man kurz hinter Mogotio den Äquator. Und dann nähert man sich dem Bogoria-See, der östlich der Strecke liegt. Die landschaftlich reizvollste Zufahrt führt über eine unbefestigte Straße (D 365), die bei Mogotio rechts von der B4 abzweigt und sowohl zum Emsos Gate als auch zum Maji Moto Gate führt, den beiden Einfahrten zum Nationalreservat Bogoria-See. Eine Strecke, die nur mit einem Geländewagen zu empfehlen ist.

Bequemer und mit einem normalen PKW erreichbar ist das Westufer: 92 km hinter Nakuru biegt man von der Fernstraße B4 rechts auf eine asphaltierte Straße ab, die - am Lake Bogoria Hotel vorbei - nach ca. 20 km zum Eingang Loboi Gate führt. Beliebtestes Ziel sind die Maji Moti - Kiswahili für »heißes Wasser« -, die Geysire am Westufer des Sees, etwa 10 km vom Loboi Gate entfernt. In regelmäßigen Abständen springen Fontänen heißen Wassers aus dem Boden, die höchste bis zu 5 m.

Der See, ein Sodasee, ist idealer Nährboden für Algen, und diese wiederum Nahrung für Flamingos. Doch auch Büffel, Kudus, Impalas und Zebras finden sich in der Nähe des Sees und wenn man Glück hat, bekommt man einen Leoparden zu sehen. Es ist eine faszinierende Landschaft, die an die Entstehungsgeschichte der Erde erinnert. Wer zu Fuß auf Erkundung geht, sollte vorsichtig sein. Es hat mehrere Unfälle gegeben, bei denen Besucher vom Uferrand abrutschten und in dem über 100 Grad heißen Wasser ums Leben kamen.

Eine ganz andere Szenerie bietet sich auf der letzten Station der Route: Der Baringo-See ist kein Soda-, sondern ein Süßwassersee mit entsprechend üppiger Flora und Fauna, ein Fisch- und Vogelparadies, die Heimat von Flusspferden und Krokodilen. Man folgt hinter Marigat (hier findet jeden Mittwoch ein Markt statt) weiter der Schnellstraße B4 in Richtung Norden. Nach ca. 20 km führt rechts eine kleine Straße ab, auf der Sie nach weiteren 3 km zu dem Ort Kampi ya Samaki am Baringo-See kommen. Lohnend ist eine Bootstour zu den Inseln und bis in den Süden des Sees zur Mündung des Molo-Flusses.

Unterkunft: Wem Island Camp und Lake Baringo Club zu teuer sind, der kann im Zelt im Saruni Camp am nördlichen Zipfel der Ol-Kokwe-Insel übernachten, oder in einer Banda, einer Hütte für Selbstversorger in Robert's Camp, am Seeufer in der Nähe des Lake Baringo Clubs bei Kampi ya Samaki gelegen." marked_deleted="0" modified="2009-09-08 09:21:18.558328" modifier_id="258" privacy="1" static_map_url="http://maps.google.com/staticmap?hl=en&amp;maptype=roadmap&amp;format=png&amp;markers=-1.275510,36.819649,reda%7C0.000000,0.000000,redb%7C3.118576,36.914062,redc%7C0.656060,36.410937,redd%7C0.736500,36.851750,rede%7C-0.225219,35.933533,redf%7C0.023562,37.094082,redg%7C-0.305436,37.132168,redh%7C0.000000,0.000000,redi&amp;key=ABCDABCD&amp;size=123123123x123123123&amp;path=rgb:0x0000ff,weight:5|-1.275510,36.819649|0.000000,0.000000|3.118576,36.914062|0.656060,36.410937|0.736500,36.851750|-0.225219,35.933533|0.023562,37.094082|-0.305436,37.132168|0.000000,0.000000" status="0" sum_locations="9" sum_votes="1" title="Über den Äquator zu den Flamingoseen" triplocation_id="553" />
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    <triplocations name="Nairobi" description="Nairobi ist Kenias Metropole und mit 2,5 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ostafrikas. Nairobi liegt rund 150 km vom Äquator entfernt, auf 1600 m Höhe, mit gemäßigtem, angenehmem Klima, eingebett in eine reizvolle Landschaft zwischen der Hügelkette der Ngong-Berge auf der einen und der offenen Savanne des Nationalparks auf der anderen Seite. Eine Stadt, die aus den Nähten platzt: Fährt man vom 15 km entfernten Flughafen Jomo Kenyatta ins Zentrum, erreicht man schon nach wenigen Kilometern ein Industrieviertel, dort wo sich noch vor wenigen Jahren Savanne erstreckte. Je näher man dem Zentrum kommt, desto dichter wird der Verkehr. LKW, Busse, Matatus vor allem, Sammeltaxis, die sich hupend ihren Weg durch die Blechlawine erzwingen.

Wer länger auf Safari war, kann in Nairobi wieder »auftanken«: Hier finden Sie Banken und Wechselstuben, diplomatische Vertretungen, Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken, Buchläden, Internetcafés, Geschäfte, in denen es alles zu kaufen gibt, was auch in Europa im Angebot ist, sowie Restaurants, in denen die Küchen aller Kontinente vertreten sind: indisch, chinesisch, japanisch, italienisch oder mexikanisch.

Nairobi - der Name ist abgeleitet von Enkare Nyrobi aus der Masai-Sprache und heißt »Ort des kalten Wassers«. Das Dreieck zwischen Uhuru Highway, Haile Selassie Avenue, Tom Mboya Street und University Way bildet das Zentrum der Stadt. Hier beherrschen moderne Hochhäuser das Straßenbild, mit spiegelnden Glas- und Stahlfassaden, Bürogebäude, Ministerien, Geschäfte und Hotels der gehobenen Preisklasse. Eine Narbe im Stadtbild ist hier der Platz, an dem eine gewaltige Bombe, vermutlich von Anhängern Osama Bin Ladens gezündet, die US-Botschaft in Trümmer legte.

Weiter nördlich schließen sich an: die Universität, der staatliche Fernseh- und Rundfunksender, eines der ältesten und nobelsten Hotels der Stadt, das Norfolk, und schließlich das National Museum. Westlich von Uhuru Highway und Park folgen weitere Hotels der Luxusklasse und Krankenhäuser. Dahinter liegen Kilimani, Upper Hill und Hurlingham, Wohnviertel der schwarzen Mittelklasse. Hinter Nairobi Hill, dem ältesten Wohnviertel der Europäer, dehnen sich mit Lavington, Spring Valley und Upper Parklands Wohngegenden der besser Verdienenden aus.

Nairobi ist eine kosmopolitische Stadt. Hier leben auch viele Afrikaner aus den Nachbarländern Äthiopien, Somalia und Uganda - Flüchtlinge zumeist -, eine große Zahl von Asians und eine weiße Minderheit, Engländer vor allem, in der zweiten und dritten Generation in Kenia. Doch man lebt meist neben- nicht miteinander. Vornehme Villen auf parkgroßen Grundstücken, mit Tropengärten, Pools, Ställen und Tennisplätzen, von Dienstpersonal umhegt, von Sicherheitsleuten bewacht: Das ist das Bild in Karen im Südwesten, dem vornehmsten Viertel, das ausschließlich der noch immer überwiegend weißen Upper Class vorbehalten ist. Am anderen Ende der sozialen Skala: die nur von Afrikanern bewohnten Viertel Eastleigh und Pangani und der trostlose, stetig wachsende Elendsgürtel. Die größten Slumviertel sind Mathare Valley und Kibera. Deren Bewohner kommen in der amtlichen Statistik nicht vor. Eine Million Menschen, so vorsichtige Schätzungen, leben in den Slums, in Behausungen aus Pappe, Wellblech, Plastiksäcken, ohne Strom, ohne Wasserversorgung, ohne sanitäre Anlagen - und ohne Zukunft. Hohe Arbeitslosigkeit, Armut, eine Existenz am Rande der Gesellschaft - all das Ursachen für die hohe Kriminalitätsrate. Einbrüche, Überfälle, Vergewaltigungen, Autodiebstähle gehören zum Alltag. Die Konsequenz: Unübersehbar sind die Heerscharen von Wachpersonal, die zum Schichtwechsel morgens und abends zu ihren Arbeitsplätzen in die Wohnviertel marschieren. In den besseren Bezirken verschanzen sich die Bewohner hinter Stacheldraht und Alarmanlagen. Soweit möglich, meidet man das Stadtzentrum. Vieles hat sich auf die Außenbezirke verlagert, besonders nach Westlands. Läden, Cafés, Restaurants, Bars - in Westlands ist ein neues Zentrum entstanden.

Natürlich kann man sich auch in Nairobi bewegen, ohne Angst haben zu müssen, gleich überfallen zu werden. Vorausgesetzt, man beachtet ein paar Vorsichtsmaßnahmen: Die teure Uhr, der Schmuck und die prall gefüllte Brieftasche sollten im Hotelsafe bleiben. Abends nicht zu Fuß durch die Stadt gehen, sondern ein Taxi nehmen, das zweifelsfrei auch ein Taxi ist. Einige Viertel am besten meiden, wie die River Road, den Uhuru Park nach Einbruch der Dunkelheit und Mathare Valley und Kibera. Am besten, man macht es wie die Einheimischen und bevorzugt besonders abends das Angebot außerhalb des Stadtzentrums, wie etwa in Westlands." favorite="" full_name="Nairobi, Kenia" googled_path="Kenia/Nairobi" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/295347/Kenia/Nairobi" id="295347" inherited="0" is_poi="0" item_name="Nairobi, Kenia" language="DEU" latitude="-1.27551032401858" longitude="36.8196487426758" ltp_level="0" parents_name="Kenia" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Nairobi ist Kenias Metropole und mit 2,5 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ostafrikas. Nairobi liegt rund 150 km vom Äquator entfernt, auf 1600 m Höhe, mit gemäßigtem, angenehmem Klima, eingebett in ei..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Nairobi ist Kenias Metropole und mit 2,5 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ostafrikas. Nairobi liegt rund 150 km vom Äqua..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="5" zoom="15">
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    <triplocations name="Rift Valley und Nordkenia" description="Das Rift Valley, der Große Ostafrikanische Grabenbruch, ist Teil eines tiefen Risses, der sich auf einer Länge von mehr als 9000 km über den afrikanischen Kontinent zieht, vom Libanon im Norden bis nach Mosambik im Süden - eine tiefe Narbe in der Erdkruste, wahrscheinlich vor 20Mio. Jahren in der Folge gewaltiger vulkanischer Eruptionen entstanden. Noch heute erschüttern leichte Beben das Gebiet gelegentlich. So berichten die Masai von einem dumpfen Grollen, das manchmal aus dem Inneren ihres »heiligen Berges« zu hören ist, des Ol Doinyo Lengai. Zum letzten Mal stieg 1966 eine schwarze Rauchsäule aus seinem Krater auf.Bergsteiger, Vogelkundler und Geologen werden ihr Dorado im Rift Valley finden. Malerische Vulkankegel erheben sich aus der Ebene der Grabensohle, in eine Kette von sieben Seen eingebettet, jeder ein Vogelparadies. An den Schultern des Grabenbruchs ragen der höchste Berg Kenias auf, der Mount Kenya, von Gletscherfeldern bedeckt, und schließlich die Aberdares, eine bizarre Berglandschaft mit Bambuswäldern und Hochmooren. Den eindrucksvollsten Blick auf das Rift Valley bieten die Ngong Hills am Stadtrand Nairobis und eine Fahrt von Kenias Metropole in Richtung Naivasha. Nach etwa 50 km kann man an einem Aussichtspunkt parken. Gut 1000 m fällt hier der Ostrand des Rift Valleys ab, öffnet sich ein überwältigendes Panorama über die ganze Breite des Grabens, über 50 km hinüber zum westlichen Rand. Tief unten liegt das Weideland der Masai, gelb-braun, von der Sonne verbrannt in der Trockenzeit, helles, saftiges Grün, wenn der Regen fällt. Die Vulkankegel des Longonot und des Suswa sind deutlich erkennbar. Ein Ausblick, der die unendlichen Weiten Ostafrikas erahnen lässt." favorite="" full_name="Rift Valley und Nordkenia, Kenia" googled_path="Kenia/Rift-Valley-und-Nordkenia" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/295398/Kenia/Rift-Valley-und-Nordkenia" id="295398" inherited="0" is_poi="0" item_name="Rift Valley und Nordkenia, Kenia" language="DEU" latitude="3.11857621678199" longitude="36.9140625" ltp_level="0" parents_name="Kenia" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Vulkankegel, der See der Flamingos" teaser_or_description="&lt;b&gt;Vulkankegel, der See der Flamingos.&lt;/b&gt; Das Rift Valley, der Große Ostafrikanische Grabenbruch, ist Teil eines tiefen Risses, der sich auf einer Länge von mehr als 9000 km über den afrikanischen Kontinent z..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Vulkankegel, der See der Flamingos.&lt;/b&gt; Das Rift Valley, der Große Ostafrikanische Grabenbruch, ist Teil eines tiefen Risses, ..." type="6" type_id="6" type_name="Region" votes="1" zoom="5">
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    <triplocations name="Aberdares" description="Auf einer Länge von 70 km bildet die Bergkette der Aberdares den Ostrand des Ostafrikanischen Grabenbruchs - eine grandiose Berglandschaft mit bis zu 4000 m hohen Vulkangipfeln. Die Hänge sind mit Regenwald und meterhohem Bambus bedeckt. In wilden Schluchten rauschen Wasserfälle, 300 m stürzen die Gura Falls in die Tiefe. Auf den Hochmooren wachsen Riesenlobelien. Die dichten Wälder waren in den 1950er-Jahren Schlupfwinkel der Mau-Mau-Kämpfer. Die wenigen Pisten, die heute durch den Park führen, wurden zum größten Teil von den Soldaten der britischen Kolonialarmee gebaut, in dem Versuch, die Verstecke der Widerstandskämpfer aufzuspüren. Um den Aberdare National Park auf eigene Faust zu erkunden, ist ein Geländewagen erforderlich. Schon ein kurzer Regenfall verwandelt den Boden in den gefürchteten black cotton soil - in Schmierseife, auf der man keinen Halt findet. Bei anhaltendem Regen wird die Zufahrt meist gesperrt. Bei schönem Wetter aber ist es ein ideales Gebiet für Bergwanderer und Angler. Vorsicht vor Löwen! Wer den Park zu Fuß erkunden will, muss am Eingang eine Genehmigung einholen. Eine bewaffnete Begleitung ist Voraussetzung (ca. 8 Euro pro Tag). Parkeintritt ca. 25 Euro" favorite="" full_name="Aberdares, Kenia" googled_path="Kenia/Aberdares" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/295403/Kenia/Aberdares" id="295403" inherited="1" is_poi="1" item_name="Aberdares, Kenia" language="DEU" latitude="0.656060049313901" longitude="36.4109365658023" ltp_level="0" parents_name="Kenia" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Berglandschaft mit Regenwald und meterhohem Bambus" teaser_or_description="&lt;b&gt;Berglandschaft mit Regenwald und meterhohem Bambus.&lt;/b&gt; Auf einer Länge von 70 km bildet die Bergkette der Aberdares den Ostrand des Ostafrikanischen Grabenbruchs - eine grandiose Berglandschaft mit bis zu ..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Berglandschaft mit Regenwald und meterhohem Bambus.&lt;/b&gt; Auf einer Länge von 70 km bildet die Bergkette der Aberdares den Ostra..." type="18" type_id="18" type_name="Berg" votes="0" zoom="10">
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    <triplocations name="Lake Bogoria" description="Aus schroffem Gestein zischen Dampfsäulen empor, der Boden unter der Schuhsohle ist heiß; eine tiefblaue Wasserfläche, in Ufernähe gesäumt von Tausenden von Flamingos, das ist die surreale Szenerie des Lake Bogoria, in der Talsohle des Rift Valley, 50 km von Nakuru. Auf dem Westufer speien Geysire in Abständen kochendes Wasser in die Luft. In den Akazienwäldern am Ufer grasen Kudus. Der See ist mit dem PKW erreichbar. Nur wer ihn umrunden will, sollte das im Geländewagen tun. Bizarrer ist das Ostufer mit den über 600 m hohen Sirado-Klippen. Parkeintritt: ca. 17 Euro" favorite="" full_name="Lake Bogoria, Kenia" googled_path="Kenia/Lake-Bogoria" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/295418/Kenia/Lake-Bogoria" id="295418" inherited="1" is_poi="1" item_name="Lake Bogoria, Kenia" language="DEU" latitude="0.0235623038095528" longitude="37.0940822360983" ltp_level="0" parents_name="Kenia" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Natronsee, bevölkert von Tausenden von Flamingos - am Ufer zischen Geysire" teaser_or_description="&lt;b&gt;Natronsee, bevölkert von Tausenden von Flamingos - am Ufer zischen Geysire.&lt;/b&gt; Aus schroffem Gestein zischen Dampfsäulen empor, der Boden unter der Schuhsohle ist heiß; eine tiefblaue Wasserfläche, in Ufer..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Natronsee, bevölkert von Tausenden von Flamingos - am Ufer zischen Geysire.&lt;/b&gt; Aus schroffem Gestein zischen Dampfsäulen empo..." type="17" type_id="17" type_name="Gewässer" votes="0" zoom="10">
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    <triplocations name="Lake Bogoria Hotel" description="Außerhalb des Parks, beim nördlichen Eingang Loboi Gate. 90 Betten, Tel. 51/407 48, Fax 20/24 90 66, €€" favorite="" full_name="Lake Bogoria Hotel, Kenia" googled_path="Kenia/Lake-Bogoria-Hotel" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/295419/Kenia/Lake-Bogoria-Hotel" id="295419" inherited="1" is_poi="1" item_name="Lake Bogoria Hotel, Kenia" language="DEU" latitude="-0.305435816037106" longitude="37.1321675568471" ltp_level="0" parents_name="Kenia" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Außerhalb des Parks, beim nördlichen Eingang Loboi Gate. 90 Betten, Tel. 51/407 48, Fax 20/24 90 66, €€" teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Außerhalb des Parks, beim nördlichen Eingang Loboi Gate. 90 Betten, Tel. 51/407 48, Fax 20/24 90 66, €€" type="24" type_id="24" type_name="Hotel" votes="0" zoom="15">
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