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    <trip id="74" created="2009-09-08 09:21:17" creator_id="258" creator_name="marcopolo" creator_status="100" default_for_user_id="" description="Morgens, kurz vor 7 Uhr in der Station Fort in Colombo: großes Gedränge vor allen Schaltern, auf allen Bahnsteigen, in der Halle und vor dem Bahnhof, dem wichtigsten in der Hauptstadt. Aus den Pendlerzügen strömen Tausende von Arbeitern und Angestellten in den nahen Hafen, in die Bürotürme der City, zu den Bussen auf dem Vorplatz. Wer sich als Tourist erst jetzt sein Ticket kaufen will, hat es schwer. Deshalb sollte man über sein Hotel oder über die Agentur, die den jeweiligen Reiseveranstalter vor Ort vertritt, seine Bahnfahrkarten mindestens zwei Wochen im Voraus buchen. Das kostet nur ein Trinkgeld für den, der sich am Schalter anstellt (oder jemanden zum Anstellen schickt). Aber ohne solche Vorsorge sind Plätze in begehrten Zügen, erst recht Fensterplätze in besonderen Waggons, kaum zu bekommen. Zum Beispiel für den Observation Car, den so genannten Aussichtswagen, der an den Frühzug von Colombo nach Kandy gehängt wird.

Laut Fahrplan startet der Kandy-Express mit Aussichtswagen jeden Morgen um 7 Uhr ab Station Fort. Es macht Sinn, seinen Platz etwa 10 Minuten früher einzunehmen. Die Reservierung klappt zwar immer, aber es macht Spaß, den Leuten beim Abschiednehmen und Einsteigen und dem Zugpersonal bei den Vorbereitungen dieser gerade mal zweieinhalbstündigen Reise nach Kandy zuzuschauen. So gegen 7.15 Uhr ruckelt der Zug aus der erwachenden Millionenstadt in die Vororte. An den Schranken stauen sich Lastwagen, Mopeds, Massen von Menschen und, je ländlicher die Szenerie draußen wirkt, sogar manchmal auch noch ein paar Ochsenkarren.

Erster Stopp ist Gampaha, ein Ort, der außer einem hübschen botanischen Garten vor seinen Toren (Henaratgoda) wenig zu bieten hat. Die Einheimischen wissen natürlich, warum der Express dort dennoch hält: Gampaha ist die Heimat des Bandaranaike-Clans, zu dem auch die jetzige Präsidentin gehört. Die Landschaft wird hügeliger, tropischer, üppiger: Reisfelder gehen in Reisterrassen über, Reste von Dschungel auf beiden Seiten der Gleise. Der Pass von Ihalakotte, etwa auf der Hälfte der 121 km langen Strecke von der Hauptstadt in die ehemalige Königsstadt, verlangt den beiden Dieselloks, die den Express mit seinen acht Waggons ziehen, einiges ab. Aber die Passagiere, vor allem die Touristen im Aussichtswaggon, freut die geringe Geschwindigkeit; sie können in aller Ruhe die traumhaft schöne Landschaft genießen. Zwei, drei Tunnel, dann wächst linker Hand der Bible Rock (Bibelfelsen) aus dem dicht bewaldeten Hügelland, eine Art Tafelberg, der wie ein aufgeschlagenes, dickes Buch aussieht. Ein kurzes Stück führt das Gleis jetzt hart neben einem Abgrund entlang. Aber schon bald legt sich die Aufregung, die dieser kleine Kitzel verursacht, der Zug rollt in den Bahnhof Peredeniya Junction (Knotenpunkt) ein, letzter Halt 6 km vor Kandy. Auf dem Bahnsteig fallen die vielen jungen Leute auf: Peredeniya beherbergt die größte Universität des Landes.

In Kandy endet der erste Teil der schönsten Bahnreise, die auf Sri Lanka möglich ist. Kaum jemand wird das Abenteuer fortsetzen, ohne sich zuvor in Kandy ausgiebig umgeschaut zu haben; mindestens zwei Tage sollten dafür eingeplant sein. Dann aber werden sich die Freunde des langsamen und bewussten Reisens gern wieder auf den Schienenweg machen: 172 km von Kandy über Peredeniya, Gampola, Hatton, Nanu Oya (dies ist der Bahnhof von Nuwara Eliya, der aber 10 km außerhalb der Stadt liegt), Bandarawela und Ella bis nach Badulla. Diese Strecke gilt unter Eisenbahnliebhabern als eine der schönsten Asiens, wenn nicht gar weltweit. Wer hier mit offenen Sinnen unterwegs ist, wird viele interessante Kleinigkeiten neben großartigen Landschaften von atemberaubender Dramatik entdecken (z. B. in Gampola, wo ein Wasserstandsanzeiger verdeutlicht, wie hoch die Fluten des Mahaweliflusses manchmal steigen). In Hatton, auf 1271 m Höhe, geht der Blick schier endlos über den hellgrünen Teeteppich, unterbrochen nur durch gelb blühende Akazien, die als Schattenspender zwischen die Teesträucher gepflanzt werden. In Nanu Oya hält der Zug etwas länger; hier warten Busse, Taxis, Tuk-Tuks und Mietwagen auf die Besucher, die Nuwara Eliya, die alte Sommerfrische der Engländer, zum Ziel haben. Riesenfarne, Rhododendronwälder und Bananenplantagen wechseln sich anschließend nach Osten hin im Landschaftsbild ab. Immer aufregender wird das Naturschauspiel vor den Abteilfenstern - tiefe Schluchten, dann wieder Dörfer, in denen die Bahn quasi quer durch den lokalen Gemüsemarkt schnauft. Bandarawela, Ella und dann der Endspurt über gewaltige Brücken, von denen eine mit neun Bögen als Brücke der neun Herzen bezeichnet wird; schließlich die einzige Achterbahnschleife der sri-lankischen Eisenbahn (beste Gelegenheit für Fotos des hinteren Zugteils aus dem Abteilfenster heraus).

In Badulla, auf nur noch 680 m Höhe, endet am Nachmittag die Reise. Bahnhof und Städtchen lassen die Herzen aller Nostalgiereisenden höher schlagen: schmiedeeiserne Girlanden und Bänke, ein grünes Wärterhäuschen, wie aus merry old England importiert. Diese Zugreise lässt sich natürlich ebenso schön in umgekehrter Richtung machen. Für Urlauber mit knapp bemessener Zeit mag wichtig sein, dass der Schienenweg zwischen Bandarawela und Nanu Oya (etwa drei Stunden Fahrtzeit) das schönste Teilstück ist. Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, schickt das Auto mit dem Gepäck voraus und lässt sich am Zielort abholen - ein idealer Baustein während einer individuellen Inselrundreise, viel Abenteuer für wenig Geld." marked_deleted="0" modified="2009-09-08 09:21:17.920454" modifier_id="258" privacy="1" static_map_url="http://maps.google.com/staticmap?hl=en&amp;maptype=roadmap&amp;format=png&amp;markers=6.915500,79.857200,reda%7C7.874093,80.767101,redb%7C7.269865,80.593833,redc%7C7.301600,80.647600,redd%7C6.965800,80.757800,rede%7C6.824508,80.985870,redf%7C6.866534,81.045104,redg%7C6.993500,81.047300,redh&amp;key=ABCDABCD&amp;size=123123123x123123123&amp;path=rgb:0x0000ff,weight:5|6.915500,79.857200|7.874093,80.767101|7.269865,80.593833|7.301600,80.647600|6.965800,80.757800|6.824508,80.985870|6.866534,81.045104|6.993500,81.047300" status="0" sum_locations="8" sum_votes="1" title="Bahnfahrt durchs Bergland" triplocation_id="649" />
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    <triplocations name="Colombo" description="Mehr als 2 Mio. Menschen leben in Colombo und den Vororten, also fast jeder zehnte Einwohner von Sri Lanka. Die Stadt, die in den Zeiten des britischen Weltreichs ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg in den Fernen Osten darstellte, gehört nach langer Zeit der Agonie zu den zukunftsträchtigen Zentren Asiens mit einer großen Vergangenheit. Am spannendsten ist die Gegenwart: In vielen Vierteln und Lebensbereichen machen sich Aufbruch und neue Hoffnung bemerkbar. Junge Szenen entstehen, in kultureller und erst recht in kulinarischer Hinsicht. Colombo, mit etwas Zeit und in kundiger Begleitung entdeckt, macht viel Spaß. Die Stadt, die vom Tsunami nicht berührt wurde, bietet keine weltbewegenden Sehenswürdigkeiten, wohl aber eine Vielzahl sehenswerter Bauten, die fast alle an die bewegte Vergangenheit der verschiedenen Kolonialmächte erinnern.

Die Portugiesen haben Colombo - der Name stammt vermutlich von kolamba, dem singhalesischen Begriff für Hafen - zu Beginn des 16. Jhs. erstmalig befestigt. Wichtiger waren zu jener Zeit noch die Häfen von Galle und Jaffna. Erst um die Mitte des 17. Jhs., als die Holländer ihre Herrschaft über die Zimtgärten Ceylons ausbauten, begann Colombos Aufstieg. Nur wenige Gebäude und ein paar Kanonen, die noch immer ihre Rohre aufs Meer gerichtet haben, erinnern an die frühen Zeiten der Europäer. Nachhaltiger wurde das Bild der Stadt erst durch die Briten geprägt. Vom Ende des 18. Jhs. bis zum 4. Februar 1948, dem Tag der Unabhängigkeit, lenkten sie die Geschicke der Tropeninsel von Colombo aus. Inzwischen ist eine Skyline herangewachsen, die die alten Kolonialpaläste in den Hintergrund geschoben hat. Die Türme des Welthandelszentrums, der Bank von Ceylon und andere Hochhäuser sind sogar von der Terrasse des Hotels Mount Lavina zu sehen, immerhin eine Autostunde südlich gelegen." favorite="" full_name="Colombo, Sri Lanka" googled_path="Sri-Lanka/Colombo" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/288793/Sri-Lanka/Colombo" id="288793" inherited="0" is_poi="0" item_name="Colombo, Sri Lanka" language="DEU" latitude="6.9155" longitude="79.8572" ltp_level="0" parents_name="Sri Lanka" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Mehr als 2 Mio. Menschen leben in Colombo und den Vororten, also fast jeder zehnte Einwohner von Sri Lanka. Die Stadt, die in den Zeiten des britischen Weltreichs ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Mehr als 2 Mio. Menschen leben in Colombo und den Vororten, also fast jeder zehnte Einwohner von Sri Lanka. Die Stadt, d..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="8" zoom="14">
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    <triplocations name="Bandarawela" description="Ein lebhafter Ort mit angenehmer Atmosphäre und den farbigsten Märkten und Basaren des Hochlands. Die 50-km-Autoroute von Nuwara Eliya hierher (über die B 810) ist landschaftlich sehr schön (Reisterrassen). Der 300 Jahre alte Dowa-Höhlentempel mit einer 4 m hohen Buddhafigur, die aus dem Fels gemeißelt ist, lohnt auf jeden Fall einen Abstecher (5 km nach Norden). Ein angenehmes, etwas verschachteltes Hotel ist das Bandarawela im Kolonialstil, 36 kleine Zi., 14, Welimada Road, Tel. 057/ 222 25 01, Fax 222 28 34, €€. Viele Gruppen steigen für eine Nacht im ordentlichen Orient Hotel, 50 Zi., 10, Dharmapala Road, Tel./Fax 057/222 24 07, €, ab. Im Restaurant dieses Hauses (€€) wird ein gutes Curry serviert. Wohl nirgendwo anders auf der Insel wird Ayurveda für westliche Gäste so authentisch, so abgeschieden und so ernsthaft betrieben wie in der Greystones Villa beim Dorf Diyatelawa, 3 km südlich von Bandarawela. Das Haus hat sich vor etwa 70 Jahren ein englischer Pflanzer gebaut. Hier werden nur Panchakarma- und keine Schnupperkuren angeboten, zu festen Terminen. Auskunft über den deutschen Besitzer, Norbert Fischer in Stuttgart, Tel. 0711/234 81 44, Fax 234 81 45, www.greystones-villa.de, €€" favorite="" full_name="Bandarawela, Sri Lanka" googled_path="Sri-Lanka/Bandarawela" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/288844/Sri-Lanka/Bandarawela" id="288844" inherited="0" is_poi="0" item_name="Bandarawela, Sri Lanka" language="DEU" latitude="6.824508" longitude="80.98587" ltp_level="0" parents_name="Sri Lanka" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Ein lebhafter Ort mit angenehmer Atmosphäre und den farbigsten Märkten und Basaren des Hochlands. Die 50-km-Autoroute von Nuwara Eliya hierher (über die B 810) ist landschaftlich sehr schön (Reisterra..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Ein lebhafter Ort mit angenehmer Atmosphäre und den farbigsten Märkten und Basaren des Hochlands. Die 50-km-Autoroute vo..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="1" zoom="10">
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    <triplocations name="Kandy" description="Der erste Eindruck: In Kandy (150 000 Ew.) herrscht Verkehrschaos, Lärm, dicke Luft. Das soll die schönste Stadt der Insel sein? Der zweite Eindruck, mit Blick (vom Aussichtspunkt am Wace Park) über den See und auf den weltberühmten Zahntempel, das meistverehrte Heiligtum der buddhistischen Singhalesen, auf die grünen Hügel, die die Stadt einrahmen und aus dem eine gigantische weiße Buddhastatue ragt: Es ist doch eine wunderschöne Stadt. Sie leidet an den Problemen unserer Zeit - die Straßen waren mal für Ochsenkarren und Rikschas gemacht -, aber die Stadt auf den fünf Hügeln (auf Singhalesisch: Kanda uda pas rata - daraus haben die Briten Kandy gemacht) hat sich trotz mancher Bausünden ihren Zauber bewahrt." favorite="" full_name="Kandy, Sri Lanka" googled_path="Sri-Lanka/Kandy" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/288847/Sri-Lanka/Kandy" id="288847" inherited="0" is_poi="0" item_name="Kandy, Sri Lanka" language="DEU" latitude="7.3016" longitude="80.6476" ltp_level="0" parents_name="Sri Lanka" rating="5" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Der erste Eindruck: In Kandy (150 000 Ew.) herrscht Verkehrschaos, Lärm, dicke Luft. Das soll die schönste Stadt der Insel sein? Der zweite Eindruck, mit Blick (vom Aussichtspunkt am Wace Park) über d..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Der erste Eindruck: In Kandy (150 000 Ew.) herrscht Verkehrschaos, Lärm, dicke Luft. Das soll die schönste Stadt der Ins..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="8" zoom="10">
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    <triplocations name="Nuwara Eliya" description="Wenn es in Colombo und anderswo in der Ebene im Juli oder August besonders stickig wird, flüchten die Angehörigen der einheimischen Mittel- und Oberschicht hierher. Kühl ist es hier fast das ganze Jahr über, manchmal sogar richtig kalt. Die »Stadt des Lichts«, wie Nuwara Eliya (43 000 Ew.) übersetzt heißt, liegt auf 2000 m Höhe. Da freut man sich auf das prasselnde Kaminfeuer am Nachmittag, vielleicht sogar auf die Wärmflasche, die mancherorts ins Hotelbett gelegt wird. Der Golfplatz am Ostrand gilt manchen Besuchern als der Golfplatz in Asien. Bummeln Sie durch den netten Ort, entdecken Sie das Postamt im englischen Landhausstil und die Hatton-Bank, die ebenso in der Grafschaft Kent stehen könnte." favorite="" full_name="Nuwara Eliya, Sri Lanka" googled_path="Sri-Lanka/Nuwara-Eliya" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/288865/Sri-Lanka/Nuwara-Eliya" id="288865" inherited="0" is_poi="0" item_name="Nuwara Eliya, Sri Lanka" language="DEU" latitude="6.9658" longitude="80.7578" ltp_level="0" parents_name="Sri Lanka" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Wenn es in Colombo und anderswo in der Ebene im Juli oder August besonders stickig wird, flüchten die Angehörigen der einheimischen Mittel- und Oberschicht hierher. Kühl ist es hier fast das ganze Jah..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Wenn es in Colombo und anderswo in der Ebene im Juli oder August besonders stickig wird, flüchten die Angehörigen der ei..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="6" zoom="10">
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    <triplocations name="Ella" description="Ein kleiner Ort nur, 60 km von Nuwara Eliya entfernt, aber nirgendwo ist die Aussicht über das südliche Bergland bis hinunter an den Indischen Ozean so spektakulär wie in diesem Dorf. Das einst so hoch gelobte Resthouse nennt sich inzwischen Grand Ella Motel (Tel. 057/222 86 55, www.ceylonhotels.lk, Motel €€, Restaurant €) und hat durch einen Anbau mit neuen Räumen und einen Vorbau vor den alten Flügel viel von seinem ursprünglichen Charme verloren. Noch immer aber lohnt bei klarem Wetter die Mittagspause im Garten, und das Essen im stark erweiterten Restaurant ist ordentlich. Neu: der Ella Adventure Park, 10 km südlich von Ella, ist eine Art ökologisch ausgerichter Abenteuer-Spielplatz für Erwachsene und Kinder, mit Baumhäusern und Dschungeltrecks. Kirindi Oya, Tel. 057/ 228 72 63, www.wildernesslanka.com, €€" favorite="" full_name="Ella, Sri Lanka" googled_path="Sri-Lanka/Ella" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/288871/Sri-Lanka/Ella" id="288871" inherited="1" is_poi="0" item_name="Ella, Sri Lanka" language="DEU" latitude="6.79236013403703" longitude="80.7537714838325" ltp_level="0" parents_name="Sri Lanka" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Ein kleiner Ort nur, 60 km von Nuwara Eliya entfernt, aber nirgendwo ist die Aussicht über das südliche Bergland bis hinunter an den Indischen Ozean so spektakulär wie in diesem Dorf. Das einst so hoc..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Ein kleiner Ort nur, 60 km von Nuwara Eliya entfernt, aber nirgendwo ist die Aussicht über das südliche Bergland bis hin..." type="8" type_id="8" type_name="Dorf" votes="1" zoom="10">
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    <triplocations name="Badulla" description="Die Hauptstadt der Teeprovinz Uva (53 000 Ew.) ist Start und Ziel der schönsten Eisenbahnfahrt durchs Bergland; sie liegt etwa 50 km östlich von Nuwara Eliya. Ein Hindutempel (Kataragama), eine englische Kirche (St. Mark's), vor allem aber ein buddhistischer Tempel (Mutiyangana) lohnen den Bummel durch den Ort. Wanderer wird der Zweitausender Namunukulla reizen, der leicht zu besteigen ist. Ein anderes Ausflugsziel sind die Wasserfälle Dunhinda, die fast 60 m in die Tiefe stürzen (5 km entfernt)." favorite="" full_name="Badulla, Sri Lanka" googled_path="Sri-Lanka/Badulla" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/288876/Sri-Lanka/Badulla" id="288876" inherited="0" is_poi="0" item_name="Badulla, Sri Lanka" language="DEU" latitude="6.9935" longitude="81.0473" ltp_level="0" parents_name="Sri Lanka" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Die Hauptstadt der Teeprovinz Uva (53 000 Ew.) ist Start und Ziel der schönsten Eisenbahnfahrt durchs Bergland; sie liegt etwa 50 km östlich von Nuwara Eliya. Ein Hindutempel (Kataragama), eine englis..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Die Hauptstadt der Teeprovinz Uva (53 000 Ew.) ist Start und Ziel der schönsten Eisenbahnfahrt durchs Bergland; sie lieg..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="1" zoom="10">
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