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    <trip id="4043" created="2009-09-20 11:02:32" creator_id="909476" creator_name="anon31772f13904fe64cd52d9d6989f0a025fa8d" creator_status="0" default_for_user_id="" description="Komm, lass uns gehen. Schnee schauen, Sake trinken. Taumeln wie Flocken" marked_deleted="0" modified="2009-09-20 11:16:11.295004" modifier_id="909476" privacy="1" static_map_url="http://maps.google.com/staticmap?hl=en&amp;maptype=roadmap&amp;format=png&amp;markers=35.690600,139.754650,reda%7C36.676080,139.699370,redb%7C35.714310,139.796680,redc%7C35.684484,139.787099,redd%7C35.682207,139.753239,rede%7C35.660080,139.729490,redf&amp;key=ABCDABCD&amp;size=123123123x123123123&amp;path=rgb:0x0000ff,weight:5|35.690600,139.754650|36.676080,139.699370|35.714310,139.796680|35.684484,139.787099|35.682207,139.753239|35.660080,139.729490" status="0" sum_locations="6" sum_votes="0" title="Japan, Tokyo 2009" triplocation_id="5978" />
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    <triplocations name="National Museum of Modern Art" description="Higashiyama Kaii, Yokoyama Taikan, Umehara Ryūzaburō, Takamura Kōtarō - Künstlernamen, die Kennern moderner japanischer Kunst das Herz höher schlagen lassen. Der interessierte Laie kann sich einen guten Überblick über die hiesige Kunstszene des 20. Jhs. verschaffen. Separat untergebracht ist die Abteilung für Kunsthandwerk, deren neugotischer Backsteinbau zu den wenigen noch erhaltenen Beispielen seiner Art gehört. Im 1910 errichteten einstigen Hauptquartier der kaiserlichen Wache werden japanische Keramik, Lack- und Metallarbeiten, Textilien und Korbwaren präsentiert. Di-So 10-17 Uhr, Fr bis 20 Uhr, Eintritt 420 Yen, 3 Kitanomaru Kōen, Chiyoda-ku, www.momat.go.jp/english, U-Bahn (T 08) Takebashi" favorite="" full_name="National Museum of Modern Art, Tokio, Japan" googled_path="Japan/Tokio/National-Museum-of-Modern-Art" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/298573/Japan/Tokio/National-Museum-of-Modern-Art" id="298573" inherited="0" is_poi="1" item_name="National Museum of Modern Art, Tokio, Japan" language="DEU" latitude="35.6906" longitude="139.75465" ltp_level="0" parents_name="Tokio, Japan" rating="5" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Ein Überblick über die japanische Kunstszene des 20. Jhs." teaser_or_description="&lt;b&gt;Ein Überblick über die japanische Kunstszene des 20. Jhs.&lt;/b&gt; Higashiyama Kaii, Yokoyama Taikan, Umehara Ryūzaburō, Takamura Kōtarō - Künstlernamen, die Kennern moderner japanischer Kunst das Herz höher sc..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Ein Überblick über die japanische Kunstszene des 20. Jhs.&lt;/b&gt; Higashiyama Kaii, Yokoyama Taikan, Umehara Ryūzaburō, Takamura ..." type="14" type_id="14" type_name="Museum / Galerie" votes="6" zoom="16">
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    <triplocations name="Asakusa-Kannon-Tempel (Sensōji)" description="Im Jahr 628, so will es die Legende, zogen zwei Fischer mit ihren Netzen eine kleine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus dem Miyato-Fluss. Als alle Versuche fehlschlugen, die Figur ins Wasser zurückzubefördern, lieferten die beiden den mysteriösen Fund bei ihrem Herrn ab. Dieser ließ alsbald eine Halle errichten - den Vorläufer des heutigen Tempels. Der spätere Bau von 1692 überstand zwar das große Kantō-Erdbeben von 1923, nicht aber die Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs. Die Rekonstruktion aus Stahlbeton wurde 1958 eingeweiht. Die sagenumwobene Kannon-Statue ist freilich schon seit Jahrhunderten verschwunden. Der Sensōji bildet bis heute das geistige und bauliche Zentrum des Stadtteils Asakusa, der lange Zeit das größte Vergnügungsviertel der Stadt war. Wie eng hier geistige Funktion und weltlicher Handel und Wandel zusammenhängen, erfährt noch heute jeder Besucher, der an Wind- und Donnergott vorbei durch das mächtige Südtor Kaminarimon unter der gewaltigen roten Laterne hindurch die quirlige Ladenstraße Nakamise betritt, die auf den Sensōji zuführt. Mit dem Golddrachentanz wird zweimal im jahr (Mitte März und Mitte Oktober) am Sensōji die Entdeckung der Kannon-Figur gefeiert. Tgl. 6-17 Uhr, 2-3-1 Asakusa, Taitōku, U-Bahn (G 19, A 18) Asakusa" favorite="" full_name="Asakusa-Kannon-Tempel (Sensōji), Tokio, Japan" googled_path="Japan/Tokio/AsakusaKannonTempel-Sensoji" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/298582/Japan/Tokio/AsakusaKannonTempel-Sensoji" id="298582" inherited="0" is_poi="1" item_name="Asakusa-Kannon-Tempel (Sensōji), Tokio, Japan" language="DEU" latitude="35.71431" longitude="139.79668" ltp_level="0" parents_name="Tokio, Japan" rating="4" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Farbenfroher Trubel: Tausende strömen zum Tempel der barmherzigen Gottheit" teaser_or_description="&lt;b&gt;Farbenfroher Trubel: Tausende strömen zum Tempel der barmherzigen Gottheit.&lt;/b&gt; Im Jahr 628, so will es die Legende, zogen zwei Fischer mit ihren Netzen eine kleine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon a..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Farbenfroher Trubel: Tausende strömen zum Tempel der barmherzigen Gottheit.&lt;/b&gt; Im Jahr 628, so will es die Legende, zogen zwe..." type="13" type_id="13" type_name="Sehenswürdigkeit" votes="8" zoom="16">
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    <triplocations name="Roppongi Hills" description="»Die Stadt in der Stadt« ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund zwei Milliarden Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116 000 m² große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die »City« beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim »Stadtbummel« durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration. 6-10-1 Roppongi, Minato-ku, www.roppongihills.com/en/, U-Bahn (H 04, E 23) Roppongi" favorite="" full_name="Roppongi Hills, Tokio, Japan" googled_path="Japan/Tokio/Roppongi-Hills" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/298654/Japan/Tokio/Roppongi-Hills" id="298654" inherited="0" is_poi="1" item_name="Roppongi Hills, Tokio, Japan" language="DEU" latitude="35.66008" longitude="139.72949" ltp_level="0" parents_name="Tokio, Japan" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Eine Stadt in der Stadt" teaser_or_description="&lt;b&gt;Eine Stadt in der Stadt.&lt;/b&gt; »Die Stadt in der Stadt« ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund zwei Milliarden Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116 000 m² große City-Komplex gekostet. Im..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Eine Stadt in der Stadt.&lt;/b&gt; »Die Stadt in der Stadt« ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund zwei Milliarden..." type="13" type_id="13" type_name="Sehenswürdigkeit" votes="5" zoom="16">
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    <triplocations name="Meiji-Schrein (Meiji Jingū)" description="1920 eingeweiht, 1945 zerbombt, 1958 wieder aufgebaut: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852-1912) und seiner Gemahlin Shōken (1850-1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend. 100 000 Büsche und Bäume aus allen Landesteilen schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii - aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore - überspannen den Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche verewigt. Folgen Sie getrost ihrem Beispiel. Japans Shintō-Götter scheren sich nicht um Sprachbarrieren! Blühen die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Tgl. 9-17.30 Uhr, 1-1-1 Kamizono, Shibuya-ku, U-Bahn (C 03) Meijijingūmae, S-Bahn (Yamanote) Harajuku" favorite="" full_name="Meiji-Schrein (Meiji Jingū), Tokio, Japan" googled_path="Japan/Tokio/MeijiSchrein-Meiji-Jingu" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/298685/Japan/Tokio/MeijiSchrein-Meiji-Jingu" id="298685" inherited="0" is_poi="1" item_name="Meiji-Schrein (Meiji Jingū), Tokio, Japan" language="DEU" latitude="36.67608" longitude="139.69937" ltp_level="0" parents_name="Tokio, Japan" rating="5" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Inmitten der Großstadthektik eine Oase der Stille" teaser_or_description="&lt;b&gt;Inmitten der Großstadthektik eine Oase der Stille.&lt;/b&gt; 1920 eingeweiht, 1945 zerbombt, 1958 wieder aufgebaut: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852-1912) und seiner G..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Inmitten der Großstadthektik eine Oase der Stille.&lt;/b&gt; 1920 eingeweiht, 1945 zerbombt, 1958 wieder aufgebaut: Kurz, aber beweg..." type="13" type_id="13" type_name="Sehenswürdigkeit" votes="5" zoom="16">
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    <triplocations name="Kaiserpalast" description="Für Touristen ist der Kaiserpalast eine Enttäuschung, denn zu sehen gibt es nicht sehr viel von der Anlage. Zugänglich ist im Prinzip nur der Ostgarten, ehemals Standort der mächtigen Burg von Edo, in der von 1603 bis 1868 die Shōgune residierten. Ein kleines Schnippchen kann man dem kaiserlichen Hofamt jedoch schlagen, das dem Volk nur an Kaisers Geburtstag (23.12.) und zu Neujahr (2.1.) die Tore zum Palastareal - wiederum nur zu einem bestimmten Teil - öffnet: Vom Kasumigaseki-Gebäude, dem ersten Wolkenkratzer der Hauptstadt, kann man sich aus der Vogelperspektive einen kleinen Überblick über die Anlage verschaffen, deren 110 000 m² im Preisboom Anfang der 90er-Jahre schon einmal ebenso viel wert waren wie der gesamte US-Staat Kalifornien. Im Anschluss bietet sich ein Spaziergang entlang den Palastmauern an: Am Sakuradamon, dem »Kirschblütenfeld-Tor«, ereignete sich am 24. März 1860 der Mordanschlag auf den starken Mann der Shogunatsregierung, Ii Naosuke, der den Aufstand gegen die Militärregierung in ganz Japan einleitete und 1868 den Kaiser wieder an die Macht brachte. Den Haupteingang zum Kaiserpalast erkennt man leicht: nicht nur an den beiden Brücken oder am Fushimi-Turm, einem der drei erhaltenen Originalgebäude der alten Edo-Burganlage, sondern an den Horden von uniformierten Schulkindern, die sich brav in Reih und Glied dem Fotografen fürs Klassenfoto stellen. Mit dem Rücken zum Kaiserpalast schauen die Schüler direkt auf die Skyline von Marunouchi, dem Banken- und Geschäftsviertel, dem modernen Machtzentrum der Hauptstadt. Nur wenige von ihnen werden wissen, dass das gesamte Viertel dem Mitsubishi-Konzern gehört. Für rund 7000 Euro, damals eine recht stattliche Summe, hatte einer der Gründer des Konzerns der Meiji-Regierung das ehemalige Exerziergelände abgekauft und sich damit dem Spott der Geschäftswelt ausgesetzt, die das offensichtlich nutzlose Grundstück »Mitsubishi-Brachland« taufte. Heute lacht niemand mehr. Der Spaziergang endet im Ostgarten: Durch das Ōte-Mon, das vollständig erhaltene Haupttor der Edo-Burg, führt der Weg an einem alten Wachhaus vorbei hinauf zum Hon-no-maru, dem Hauptteil der Burg. Zu sehen sind dort nur noch ein alter Wachturm und das Fundament des einst mächtigen Bergfrieds. Viel Phantasie ist nötig, um sich angesichts der paar Überbleibsel in die Zeit der Tokugawa-Shōgune zurückzuversetzen. Zudem stört die achteckige Tōka-Musikhalle, die zum 60. Geburtstag der Kaisermutter erbaut wurde. Sicherlich kein Glanzstück moderner japanischer Architektur. Hinter dem Bergfried, doch nicht mehr im Ostgarten, liegt der Kitanomaru-Park mit der Budōkan, wo 1964 die olympischen Judowettkämpfe stattfanden. Die Halle dient weiterhin als Trainings- und Wettkampfstätte für die verschiedenen japanischen Kampfsportarten. Am Parkrand liegen einige Museen, darunter das für Moderne Kunst. Ostgarten: meist Di-Do, Sa, So 9-16.30 Uhr (wegen Zeremonien unregelmäßig geöffnet), www.kunaicho.go.jp/eindex.html, U-Bahn (C 11) Ōtemachi" favorite="" full_name="Kaiserpalast, Tokio, Japan" googled_path="Japan/Tokio/Kaiserpalast" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/298716/Japan/Tokio/Kaiserpalast" id="298716" inherited="0" is_poi="1" item_name="Kaiserpalast, Tokio, Japan" language="DEU" latitude="35.6822066187895" longitude="139.753239154816" ltp_level="0" parents_name="Tokio, Japan" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Für Touristen ist der Kaiserpalast eine Enttäuschung, denn zu sehen gibt es nicht sehr viel von der Anlage. Zugänglich ist im Prinzip nur der Ostgarten, ehemals Standort der mächtigen Burg von Edo, in..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Für Touristen ist der Kaiserpalast eine Enttäuschung, denn zu sehen gibt es nicht sehr viel von der Anlage. Zugänglich i..." type="13" type_id="13" type_name="Sehenswürdigkeit" votes="8" zoom="16">
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    <triplocations name="Museum of Contemporary Art Tokyo" description="Das städtische Museum ist als Zentrum der Gegenwartskunst konzipiert. Rund 3500 Arbeiten werden alternierend gezeigt, dazu kommen Wanderausstellungen. Vom Bahnhof ist ein fünfzehnminütiger Fußmarsch nötig. Doch die Mühe lohnt sich. Di-So 10-18 Uhr, Fr bis 20 Uhr, Eintritt 500 Yen, 4-1-1 Miyoshi, Kōtō-ku, www.mot-artmuseum.jp/eng, U-Bahn (S 12) Kikukawa, (T 13) Kiba" favorite="" full_name="Museum of Contemporary Art Tokyo, Tokio, Japan" googled_path="Japan/Tokio/Museum-of-Contemporary-Art-Tokyo" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/298781/Japan/Tokio/Museum-of-Contemporary-Art-Tokyo" id="298781" inherited="1" is_poi="1" item_name="Museum of Contemporary Art Tokyo, Tokio, Japan" language="DEU" latitude="35.6844843391236" longitude="139.787098746378" ltp_level="0" parents_name="Tokio, Japan" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Zentrum der Gegenwartskunst" teaser_or_description="&lt;b&gt;Zentrum der Gegenwartskunst.&lt;/b&gt; Das städtische Museum ist als Zentrum der Gegenwartskunst konzipiert. Rund 3500 Arbeiten werden alternierend gezeigt, dazu kommen Wanderausstellungen. Vom Bahnhof ist ein fü..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Zentrum der Gegenwartskunst.&lt;/b&gt; Das städtische Museum ist als Zentrum der Gegenwartskunst konzipiert. Rund 3500 Arbeiten werd..." type="14" type_id="14" type_name="Museum / Galerie" votes="4" zoom="16">
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