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    <trip id="165" created="2009-09-08 09:21:44" creator_id="258" creator_name="marcopolo" creator_status="100" default_for_user_id="" description="Für den Beginn der Reise in Caracas empfehlen wir die bequeme Variante, nämlich die klimatisierten, komfortablen Reisebusse von Aeroexpresos (Busbahnhof: Quinta Marluz, Bello Campo, Chacao, Tel. 0212/266 23 21, www.aeroexpresos.com.ve) oder Rodovías de Venezuela (Av. Libertador/ Boulevard Amador Bendayán, Tel. 0212/577 66 22, www.rodovias.com.ve). Wer es rustikaler und preiswerter möchte, nimmt vom Terminal La Bandera (Tel. 0212/ 693 51 26) aus einen Bus. Da kommt man am besten mit dem Taxi hin, denn es liegt 3,5 km südlich des Zentrums von Caracas.

Lösen Sie ein Ticket nach Maracay (Fahrzeit zwei Stunden), einer betriebsamen Halbmillionenstadt. Maracay war zwei Jahrzehnte lang (1915-35) die Hauptstadt Venezuelas, weil dort der Diktator Juan Vicente Gómez Paläste für sich, seine Schranzen und seine Geliebte erbauen ließ; dazu gehören das Teatro Ateneo de Maracay und die Casa de Dolores Amelia. In der Nähe der sehr schönen Plaza Bolívar liegt das Hotel Jardín aus dieser Zeit, heute Sitz der Provinzregierung. Die barocke andalusische Stierkampfarena von 1933 zieht auch international renommierte Toreros an.

Eine sehr gute Unterkunft in den ruhigen Außenbezirken von Maracay an der malerischen Straße nach Santa Clara de Choroní ist das Hotel Pipo Internacional (125 Zi., Av. Principal El Castaño, Via Choroní, Tel. 0243/241 31 11, www.hotelpipo.com, €€€). Das kulinarische Angebot konzentriert sich an der Avenida Las Delicias, dort liegt die schöne Tasca Bodegón de Sevilla, Tel. 0243/241 09 14, €).

Von Maracay geht es über Valencia, eine hässliche Industriestadt, nach Puerto Cabello, das man nach etwa zweieinhalb Stunden erreicht. Puerto Cabello ist ein wichtiger Industriehafen, der wenig auf Tourismus ausgerichtet ist. Trotzdem: Ein Bummel über den attraktiv angelegten Paseo El Malecón, die Uferpromenade, und durch die restaurierte kolonialzeitliche Altstadt lohnt. Puerto Cabello hatte im 18. Jh. wegen seiner strategisch günstigen Lage als Hafen einigen Ruhm erworben. Das bezeugen die alten Befestigungsanlagen Castillo Libertador und Fortín Solano. Einen Sandstrand in der Nähe gibt es auch, die Bahía de Patanemo. Schön wohnt man direkt in der Altstadt in der Posada Santa Margarita (7 Zi., Calle Bolívar 4-36, Tel. 0242/991 26 26, www.ptocabello.com, €€) in einem stilgerecht möblierten, renovierten 200 Jahre alten Kolonialhaus mit Dachterrasse.

Der Busbahnhof liegt an der Av. La Paz. Auf der Strecke nach Barquisimeto, das in etwa dreieinhalb Stunden erreicht ist, kommt man in Chivacoa vorbei, einem der wichtigsten Pilgerzentren des María-Lionza-Kults. Wer sinnlich erfahren möchte, was Synkretismus - das bunte Allerlei verschiedener Religionen und Glaubensrichtungen - ist, der sollte einen Tag in Chivacoa mit seinen Devotionalienläden und Pilgerbüros verbringen.

Barquisimeto (750 000 Ew.), Venezuelas viertgrößte Stadt, verbirgt einen schönen kolonialen Kern hinter dem üblichen Äußeren einer lärmigen Geschäftsstadt. Eine Oase der Ruhe ist der grüne Parque Ayacucho. Komfortable Unterkunft mit Pool: El Mesón de la Campana (38 Zi., Av. Florencio Jiménez, Tel. 0251/442 04 21, €€€).

Von Barquisimeto fahren alle zwei Stunden Busse nach Coro (Abstecher empfohlen, Reisezeit sieben Stunden) und mindestens zwei Nachtbusse nach Mérida (Reisezeit acht Stunden). Die Route nach Coro verläuft durch eine stark gewellte, trockene Landschaft, die das einzige Weinanbaugebiet Venezuelas umschließt. Der Sekt der Gegend ist sehr zu empfehlen.

Eine attraktive Andenstrecke, zum Teil auf malerisch gelegenen Routen, führt anschließend von Barquisimeto in die alte Hauptstadt des Landes, Quibor, und weiter nach El Tocuyo und über Gebirgsschluchten in das Folklore- und Landwirtschaftsörtchen Boconó. Dort sollten Sie sich die Servicios Campesinos Tiscachic anschauen, eine Bauernkooperative, und die Kunsthandwerksläden. Zwei empfehlenswerte Pensionen zum Übernachten: Posada Machinipe (5 Zi., Calle Bolívar, drei Blocks nördlich der Plaza Bolívar, Tel. 0272/652 15 06, machinipe@cantv.net, €) und Posada Turística Jardín Boconés (8 Zi., Calle Girardot 3-5, Tel. 0272/652 10 71, €).

Von Boconó verkehren Kleinbusse (Fahrzeit 90 Minuten) in das über Andenterrassen fließende, koloniale Trujillo, das einen Zwischenstopp lohnt. Alle halbe Stunde bekommt man von dort aus einen Bus, der in 60 Minuten hinunter in das schwülwarme, laute Valera fährt, einen Knotenpunkt für mehrere Andenrouten. Die 170-km-Strecke von dort hinauf nach Mérida klettert an blühenden Kohl-, Kartoffel-, Knoblauch- und Karottenfeldern vorbei, bis sie den höchsten Pass des Landes erreicht, den Paso El Águila auf 4007 m Höhe. Hier sollten Sie aussteigen und eine heiße Schokolade trinken!

Die klare Bergluft von Mérida macht den Kopf frei für neue Abenteuer. Die Fahrt mit der Seilbahn auf den Pico Espejo können bergerfahrene und konditionsstarke Traveller mit einer Besteigung von Venezuelas höchstem Berg krönen, dem Pico Bolívar (5007 m).

Von den Anden in die Llanos: Die 200-km-Strecke von Mérida (Busterminal in der Av. Las Américas) hinunter in die Viehzüchtermetropole Barinas, die Pforte zu den tellerflachen, heißen Llanos, ist mit ihren atemraubenden Landschaftswechseln eine der schönsten des Landes. Die Straße schraubt sich hinter Mérida noch einmal in die Höhe bis nach Apartaderos auf fast 4000 m. In den dortigen kleinen Restaurants werden Knoblauchforellen serviert. Ein Tipp für authentisches Kunsthandwerk ist die Casa del Páramo an der Hauptstraße mit kleinem Caférestaurant. Später säumen dichte subtropische Wälder und Tabak,- Bananen-, Kaffee- und Obstplantagen den kurvigen Weg; die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada hat man immer im Blick. Von Barinas können Sie eine Tour durch die Llanos anschließen oder nach Caracas zurückkehren." marked_deleted="0" modified="2009-09-08 09:21:45.202784" modifier_id="258" privacy="1" static_map_url="http://maps.google.com/staticmap?hl=en&amp;maptype=roadmap&amp;format=png&amp;markers=10.496050,-66.898277,reda%7C10.247570,-67.598110,redb%7C10.501140,-66.908957,redc%7C10.058096,-69.293869,redd%7C11.402810,-69.677803,rede%7C-8.112370,-79.030022,redf%7C9.321362,-70.603394,redg%7C8.602068,-71.148491,redh%7C10.495315,-70.555926,redi&amp;key=ABCDABCD&amp;size=123123123x123123123&amp;path=rgb:0x0000ff,weight:5|10.496050,-66.898277|10.247570,-67.598110|10.501140,-66.908957|10.058096,-69.293869|11.402810,-69.677803|-8.112370,-79.030022|9.321362,-70.603394|8.602068,-71.148491|10.495315,-70.555926" status="0" sum_locations="9" sum_votes="1" title="Von der Küste in die Anden" triplocation_id="5" />
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    <triplocations name="Caracas" description="Über drei Millionen Caraqueños können nicht irren. Deswegen entdeckt man Caracas - von vielen Reisenden als gewalttätig und Furcht erregend angesehen und daher gemieden -am besten aus der Perspektive der Einheimischen, mit der Metro. So stößt man auf eine reizende lateinamerikanische Stadt mit Gebäuden im Art-Deco-Stil, Kirchen aus der Kolonialzeit und blühender Hochkultur. Viele beginnen ihre Tour an der Plaza Bolívar, wo die Casa Natal und das Museo Bolivariano, der bescheidene Geburtsort des Befreiers Südamerikas, Simón Bolívar, stolz neben der Iglesia de San Francisco und El Catedral, den beiden nennenswertesten Kirchen in Caracas, stehen. Bedeutende Museen sind über das ganze Zentrum verstreut. Die aneinander grenzenden Galería de Arte Nacional und Museo de Bellas Artes beherbergen die wichtigste Kunstsammlung des Landes, von moderner Kunst bis hin zu Kunsthandwerk. Das nahe gelegene Museo de Arte Contemporáneo Sofía Imber beheimatet zeitgenössische Stücke europäischer Meister wie Picasso und Miró. Danach kann man sich einen Snack in einer der allgegenwärtigen venezuelanischen arepas gönnen oder in einem schicken Nuevo-Latino-Laden wie Hoja Santa oder Astrid y Gastón zu Abend essen, bevor man sich in die internationalen Nachtklubs aufmacht, wo man so ziemlich jedem - von Victoria's Secret Models bis hin zu fútbol-Stars - über den Weg laufen kann." favorite="" full_name="Caracas, Venezuela" googled_path="Venezuela/Caracas" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/13211/Venezuela/Caracas" id="13211" inherited="0" is_poi="0" item_name="Caracas, Venezuela" language="DEU" latitude="10.49605" longitude="-66.898277" ltp_level="0" parents_name="Venezuela" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Caracas wird erwachsen" teaser_or_description="&lt;b&gt;Caracas wird erwachsen.&lt;/b&gt; Über drei Millionen Caraqueños können nicht irren. Deswegen entdeckt man Caracas - von vielen Reisenden als gewalttätig und Furcht erregend angesehen und daher gemieden -am beste..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Caracas wird erwachsen.&lt;/b&gt; Über drei Millionen Caraqueños können nicht irren. Deswegen entdeckt man Caracas - von vielen Reis..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="6" zoom="10">
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    <triplocations name="Pico Espejo" description="Höhepunkt eines jeden Besuchs in Mérida ist es, mit der längsten Seilbahn der Welt (12,5 km) auf den 4765 m hohen Hausberg Pico Espejo zu fahren und dabei in vier Etappen einen Höhenunterschied von 3100 m zu überwinden. Ganz oben wird man, soweit die Wolken es zulassen, mit einem majestätischen Rundblick über die Sierra belohnt. Pico Bolívar (5007 m), Pico Humboldt (4942 m), Pico Bonpland (4883 m), Pico Toro (4755 m) und Pico León (4740 m) lassen grüßen. Die Talstation der Seilbahn liegt am Parque de las Heroínas fünf Minuten vom Zentrum. Wegen der starken Nebelbildung, die meist gegen Mittag einsetzt, sollten Sie so früh wie möglich hinauffahren. Ratsam sind Akklimatisierungspausen, da der Höhenunterschied den Kreislauf stark beansprucht." favorite="" full_name="Pico Espejo, Venezuela" googled_path="Venezuela/Pico-Espejo" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/288557/Venezuela/Pico-Espejo" id="288557" inherited="1" is_poi="1" item_name="Pico Espejo, Venezuela" language="DEU" latitude="10.4953154168809" longitude="-70.5559256916973" ltp_level="0" parents_name="Venezuela" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Gipfelfeeling: die längste und höchste Seilbahn der Welt" teaser_or_description="&lt;b&gt;Gipfelfeeling: die längste und höchste Seilbahn der Welt.&lt;/b&gt; Höhepunkt eines jeden Besuchs in Mérida ist es, mit der längsten Seilbahn der Welt (12,5 km) auf den 4765 m hohen Hausberg Pico Espejo zu fahren..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Gipfelfeeling: die längste und höchste Seilbahn der Welt.&lt;/b&gt; Höhepunkt eines jeden Besuchs in Mérida ist es, mit der längsten..." type="18" type_id="18" type_name="Berg" votes="2" zoom="10">
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    <triplocations name="Coro" description="Jahrhunderte, so scheint es, hat diese Stadt (130 000 Ew.) im Schatten der Geschichte geschlummert. Die Palais im niederländischen Kolonialstil scheinen immer noch darauf zu warten, dass die Pfeffersäcke zurückkehren, um den Handel wieder aufzunehmen. An ihrer Stelle kommen immer mehr Besucher, denn das leicht verschlafene, ewig heiße Coro ist von der Unesco in die Liste des Welterbes aufgenommen worden. Der Tourismus ist für dieses restaurierte Kleinod längst ein wichtiger Wirtschaftsfaktor." favorite="" full_name="Coro, Venezuela" googled_path="Venezuela/Coro" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/288560/Venezuela/Coro" id="288560" inherited="0" is_poi="0" item_name="Coro, Venezuela" language="DEU" latitude="11.40281" longitude="-69.677803" ltp_level="0" parents_name="Venezuela" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Jahrhunderte, so scheint es, hat diese Stadt (130 000 Ew.) im Schatten der Geschichte geschlummert. Die Palais im niederländischen Kolonialstil scheinen immer noch darauf zu warten, dass die Pfeffersä..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Jahrhunderte, so scheint es, hat diese Stadt (130 000 Ew.) im Schatten der Geschichte geschlummert. Die Palais im nieder..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="0" zoom="10">
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    <triplocations name="Mérida" description="Das Flugzeug scheint mit seinen Tragflächen die Felsen zu berühren und landet in einem engen Tal auf dem »Dach Venezuelas«. Die Luft ist kühl und rein, und bei klarer Sicht sind im Süden die Berggipfel der »fünf weißen Adler« zu erkennen. Mérida (170 000 Ew.), die Andenmetropole in 1635 m Höhe, ist eine hübsche Stadt des immer währenden Frühlings. Sie beherbergt die zweitälteste Universität des Landes, 1785 gegründet. Das studentische Leben gibt Mérida ein fröhliches Ambiente. Die Stadt ist ein ausgezeichneter Standort für Ausflüge in das unbekannte Venezuela: das Gebirge." favorite="" full_name="Mérida, Venezuela" googled_path="Venezuela/Merida" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/288573/Venezuela/Merida" id="288573" inherited="0" is_poi="0" item_name="Mérida, Venezuela" language="DEU" latitude="8.60206836395825" longitude="-71.1484909057617" ltp_level="0" parents_name="Venezuela" rating="5" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Das Flugzeug scheint mit seinen Tragflächen die Felsen zu berühren und landet in einem engen Tal auf dem »Dach Venezuelas«. Die Luft ist kühl und rein, und bei klarer Sicht sind im Süden die Berggipfe..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Das Flugzeug scheint mit seinen Tragflächen die Felsen zu berühren und landet in einem engen Tal auf dem »Dach Venezuela..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="3" zoom="12">
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    <triplocations name="Trujillo" description="Obwohl Trujillo, das rund 560 km nördlich von Lima an der Panamericana liegt, mit gut 1 Mio. Einwohnern beileibe keine Kleinstadt ist, wirkt es doch beschaulich und liebenswürdig. Viel trägt dazu das gepflegte Zentrum mit seinen prächtigen Palästen aus der Zeit der Zuckerbarone bei, die 1969 von der Militärjunta enteignet wurden. Typisch für Trujillo sind die oben und unten gebündelten Gitterfenster der kolonialen Fassaden. In der Mittagszeit malen die harten Schatten hübsche Kontraste in die dann fast menschenleeren Straßen. In Trujillo mischen sich auf einzigartige Weise kolonialer Charme, kreolischer Stolz, präkolumbische Geschichte und die nahe Brise des Pazifiks. Pizarro gründete die Stadt 1535 vor den Toren der einst blühenden Chimú-Metropole Chan Chan und benannte sie nach seiner Heimatstadt in der spanischen Extremadura. Die Reste von Chan Chan erheben sich bis heute aus dem Wüstensand und sind die große archäologische Attraktion Trujillos. In welche Richtung man die Stadt auch verlässt, überall stößt man auf Spuren dieser präkolumbischen Zivilisation. Ein erstklassiges Museum verschafft dazu den historischen Überblick.

Trujillo spielte während der Unabhängigkeitsbewegung Perus eine führende Rolle und wurde schließlich zur Hauptstadt der Provinz »La Libertad« (Die Freiheit) gekürt. Im Nationaltanz La Marinera, für den die Stadt berühmt ist, scheint sich die überschwängliche Freude über die errungene Freiheit auszudrücken. Er ist eine Art lockerer, barfuß getanzter Flamenco, bei dem sich beide Partner kokett mit leichten Tüchern umgarnen. Auch das Erbe der Chimú blieb bis heute lebendig. Das wird fasziniert feststellen, wer sich zum nahen Küstenort Huanchaco aufmacht. Denn in diesem sympathischen, kleinen Badeort benutzen die Fischer immer noch die caballitos de totora, Boote aus gebündeltem Schilf - ganz wie ihre präkolumbischen Vorfahren." favorite="" full_name="Trujillo, Peru" googled_path="Peru/Trujillo" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/298892/Peru/Trujillo" id="298892" inherited="0" is_poi="0" item_name="Trujillo, Peru" language="DEU" latitude="-8.11237" longitude="-79.030022" ltp_level="0" parents_name="Peru" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Obwohl Trujillo, das rund 560 km nördlich von Lima an der Panamericana liegt, mit gut 1 Mio. Einwohnern beileibe keine Kleinstadt ist, wirkt es doch beschaulich und liebenswürdig. Viel trägt dazu das ..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Obwohl Trujillo, das rund 560 km nördlich von Lima an der Panamericana liegt, mit gut 1 Mio. Einwohnern beileibe keine K..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="5" zoom="10">
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