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    <trip id="10530" created="2009-10-09 01:23:22" creator_id="258" creator_name="marcopolo" creator_status="100" default_for_user_id="" description="Istanbuls alte Stadtteile Fener und Balat am Goldenen Horn waren in osmanischer Zeit christliche und jüdische Viertel. Angefangen vom Sitz des Oberhauptes der orthodoxen Kirchen weltweit bis zu den besterhaltenen byzantinischen Mosaiken sind hier beeindruckende Zeugnisse der christlichen Kultur des ehemaligen Konstantinopels zu sehen. Der fünf- bis sechsstündige Spaziergang führt Sie durch eins der historisch interessantesten Gebiete Istanbuls.

Der Rundgang beginnt am Ufer des Goldenen Horns am Fener Vapur Iskelesi, dem Fähranleger in Fener, wohin von Eminönü stündlich Fähren verkehren. Die Geschichte des ursprünglich griechischen Viertels ist bis heute lebendig. Gehen Sie vom Anleger aus - dort ist auch eine auffällige Polizeistation - ins Viertel hinein und wenden sich linker Hand zur Sadrazam Ali Pasa Caddesi. Hier liegt rechts hinter hohen Mauern das Griechisch-Orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Zwar genießt der orthodoxe »Papst« innerhalb der griechischen, bulgarischen, serbischen und russischen orthodoxen Kirchen nicht dieselbe Autorität wie der römische bei den Katholiken, doch erkennen alle den Patriarchen von Konstantinopel als spirituelles Oberhaupt an. Seit 1602 residiert das Patriarchat hier. Eine umfassende Restauration im 18. Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde.

Da der Komplex öffentlich nicht zugänglich ist, wenden Sie sich ein paar Schritte zurück in die Yildirim Caddesi und von dort nach links in die Vodina Caddesi, die Hauptstraße von Fener. Die Griechen des Viertels gehörten zu den reichen Familien der Stadt, die den Balkanhandel kontrollierten und als Übersetzer und Diplomaten tätig waren. Biegen Sie von der Vodina links in die Fener Kireçhanesi Sokak ein, die nach oben zum Galatasaray Jungengymnasium führt. Das riesige Backsteingebäude thront wie eine Festung über Fener und war früher die Hauptbildungsstätte der Istanbuler Griechen. Immer noch in Betrieb, hat es nur noch wenige Schüler.

Wenden Sie sich hinter dem Gymnasium nach rechts und umrunden den gesamten Komplex vorbei an der Mesnevihane-Stiftung im Hof einer kleinen Moschee. Auf der anderen Seite des Gymnasiums, dort, wo es bereits wieder nach unten geht, passiert man zuerst das unscheinbare Griechische Mädchengymnasium und kommt dann linker Hand an der uralten byzantinischen Kirche der Heiligen Maria von den Mongolen vorbei, die seit den Zeiten Konstantinopels als Kirche überdauert hat.

Ein paar Schritte weiter trifft man auf die Çimen Sokak, die wieder bergab auf die Vodina führt. Wenden Sie sich nach rechts: Auf der linken Seite sehen Sie die leider sehr heruntergekommenen, ehemals prächtigen griechischen Bürgerhäuser. Sobald sich nach links eine Gasse zum Ufer hinunter öffnet, gehen Sie zur Uferstraße und treffen hier auf ein restauriertes byzantinisches Gebäude, das ehemals zur Stadtmauer gehörte und in dem heute auf Initiative einer feministischen Gruppe eine in der Türkei einmalige Frauenbibliothek untergebracht ist. Nur 200 m weiter die Uferstraße entlang steht die eiserne Sankt-Stephans-Kirche, deren Einzelteile 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach Istanbul verschifft wurden. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den Bulgaren.

Wenden Sie sich nach der Kirche wieder nach links und kommen nun langsam nach Balat ins frühere jüdische Viertel. Die zweite Parallele zur Uferstraße ist wieder die Vodina Caddesi. Folgen Sie ihr bis zur Ayan Sokak, wo Sie rechts abbiegen. In dieser Straße treffen Sie nacheinander auf einen uralten hamam, der auf Mehmet den Eroberer zurückgehen soll, eine schöne Moschee Sinans, die Feruh Kethüda Camii, und direkt daneben eine der ältesten armenischen Kirchen der Stadt, die Surp-Hiresdagabad-Kirche, ursprünglich auch ein byzantinischer Bau.

In Balat hatten sich Ende des 15. Jhs. die aus Spanien vertriebenen Juden niedergelassen - an manchen Häusern ist über dem Erker noch der Davidstern zu erkennen. Viele von ihnen sind in den 50er-Jahren nach Israel ausgewandert, andere leben in der Stadt verstreut. In Balat selbst gibt es kaum noch jüdische Familien.

Linker Hand kommen Sie über die Dürriye Sokak zur Gevgili Sokak, wo die älteste Synagoge Istanbuls steht. Dann geht es zurück auf die Kürkçü Çesme Sokak, die Einkaufsstraße des Viertels, die den Hügel hinaufführt. Auf halber Höhe geht es rechts in die Pastirmaci Sokak, die als Treppe steil nach oben führt und auf der Pasa Hamami Sokak endet. Rechts erblicken Sie auf freiem Feld die Molla Aski Camii mit Blick auf das Goldene Horn und die umliegenden Viertel. Gehen Sie etwa 1 km nach links, bis rechts die Kariye Türbe Camii Sokak abbiegt. Diese Gasse führt mit einem Schwenk weiter nach links direkt zur Chora-Kirche, wo die schönsten byzantinischen Mosaiken Istanbuls zu besichtigen sind.

Von der Chora-Kirche geht es die Kariye Caddesi hinauf zur 1600 Jahre alten Stadtmauer. Hier ist ein armes Viertel, wo etwas Vorsicht geboten ist. Wenige Hundert Meter weiter rechts entlang der Mauer erhebt sich als Teil der Befestigungsanlage der Tekfur Sarayi, die am besten erhaltenen Teile des früheren byzantinischen Kaiserpalastes. Unter den Osmanen diente die Anlage zuerst als Stallung für Elefanten und Giraffen, später als heimliches Freudenhaus. Zuletzt ließen die Sultane hier eine Neuauflage der berühmten Iznik-Kacheln brennen.
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    <triplocations name="Eminönü Meydanı" description="Fast zwangsläufig landet jeder İstanbul-Besucher in Eminönü, weil hier die Galatabrücke die Altstadt mit dem modernen İstanbul verbindet, in Eminönü die Fähren zur asiatischen Seite an- und ablegen und viele Stadtbusse und Straßenbahnen hier ihre Endhaltestelle haben. Erleben Sie das Gewirr bei einem Stehimbiss mit leckerem Fischbrot vom Boot! Eminönü" favorite="" full_name="Eminönü Meydanı, Istanbul, Türkei" googled_path="Turkei/Istanbul/Eminonu-Meydani" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/293739/Turkei/Istanbul/Eminonu-Meydani" id="293739" inherited="0" is_poi="1" item_name="Eminönü Meydanı, Istanbul, Türkei" language="DEU" latitude="41.012832" longitude="28.947118" ltp_level="0" parents_name="Istanbul, Türkei" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Fast zwangsläufig landet jeder İstanbul-Besucher in Eminönü, weil hier die Galatabrücke die Altstadt mit dem modernen İstanbul verbindet, in Eminönü die Fähren zur asiatischen Seite an- und ablegen un..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Fast zwangsläufig landet jeder İstanbul-Besucher in Eminönü, weil hier die Galatabrücke die Altstadt mit dem modernen İs..." type="13" type_id="13" type_name="Sehenswürdigkeit" votes="1" zoom="16">
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    <triplocations name="Kariye Camii (Chora-Kirche)" description="Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6. Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier nach einem bewegten Leben als Mönch starb. Eines der Mosaiken zeigt ihn als Kanzler, wie er Christus die Kirche darbietet. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche zu einer Moschee umgewandelt worden war, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 50er-Jahren vom »Byzantine Institute of America« wieder freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie die Heilsgeschichte Jesu. Im Zentralraum der Kirche finden sich außerdem noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen in beeindruckender Weise das künstlerische Potenzial von Byzanz selbst noch zu einer Zeit, als die Blüte des Oströmischen Reiches längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı. Bevor Sie weitergehen, gönnen Sie sich einen Kaffee im schönen Garten des Kariye-Hotels (tgl. 9-22 Uhr)! Do-Di 9-16.30 Uhr, Eintritt ca. 6,50 Euro, Kariye Camii Sokak (Edirnekapı)" favorite="" full_name="Kariye Camii (Chora-Kirche), Istanbul, Türkei" googled_path="Turkei/Istanbul/Kariye-Camii-ChoraKirche" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/293774/Turkei/Istanbul/Kariye-Camii-ChoraKirche" id="293774" inherited="0" is_poi="1" item_name="Kariye Camii (Chora-Kirche), Istanbul, Türkei" language="DEU" latitude="41.0312" longitude="28.939" ltp_level="0" parents_name="Istanbul, Türkei" rating="5" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Ein Juwel spätbyzantinischer Mosaikkunst und Freskenmalerei" teaser_or_description="&lt;b&gt;Ein Juwel spätbyzantinischer Mosaikkunst und Freskenmalerei.&lt;/b&gt; Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken,..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Ein Juwel spätbyzantinischer Mosaikkunst und Freskenmalerei.&lt;/b&gt; Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee,..." type="13" type_id="13" type_name="Sehenswürdigkeit" votes="6" zoom="16">
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    <triplocations name="Bulgar Kilisesi (Sankt-Stephans-Kirche)" description="Am Goldenen Horn zwischen Fener und Balat liegt diese 1892 erbaute Kirche direkt an der Uferstraße. Im Volksmund heißt sie die »Eiserne Kirche«, weil sie komplett - inklusive der Säulen und Emporen im Inneren - aus Gusseisen erstellt wurde, nachdem der Sultan den Bau angeblich nur unter der Bedingung erlaubt hat, dass er in einem Monat fertig gestellt wird. Tatsächlich wurde die Kirche in Teilen 1871 in Wien gegossen, per Schiff nach İstanbul gebracht und hier am Ufer zusammengebaut. Lediglich die Ikonostase ist aus Holz und stammt aus Russland. Die Kirche sticht nicht nur durch ihr ungewöhnliches Material ins Auge, sondern ist auch Symbol des Unabhängigkeitskampfes der bulgarischen Gemeinde von der griechisch-orthodoxen Kirche. Tgl. 9-16 Uhr, Mürsel Paşa Caddesi 85 (Balat)" favorite="" full_name="Bulgar Kilisesi (Sankt-Stephans-Kirche), Istanbul, Türkei" googled_path="Turkei/Istanbul/Bulgar-Kilisesi-SanktStephansKirche" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/293918/Turkei/Istanbul/Bulgar-Kilisesi-SanktStephansKirche" id="293918" inherited="1" is_poi="1" item_name="Bulgar Kilisesi (Sankt-Stephans-Kirche), Istanbul, Türkei" language="DEU" latitude="41.0488543480144" longitude="28.9702902180517" ltp_level="0" parents_name="Istanbul, Türkei" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Am Goldenen Horn zwischen Fener und Balat liegt diese 1892 erbaute Kirche direkt an der Uferstraße. Im Volksmund heißt sie die »Eiserne Kirche«, weil sie komplett - inklusive der Säulen und Emporen im..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Am Goldenen Horn zwischen Fener und Balat liegt diese 1892 erbaute Kirche direkt an der Uferstraße. Im Volksmund heißt s..." type="13" type_id="13" type_name="Sehenswürdigkeit" votes="0" zoom="16">
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    <triplocations name="Synagoge Ahrida" description="Die älteste und schönste Synagoge İstanbuls hat ihren Namen von dem mazedonischen Städtchen Ohrid, aus dem die erste Gemeinde stammte. Die Synagoge war noch vor der Eroberung İstanbuls durch die Osmanen Anfang des 15. Jhs. gegründet worden. Der heutige Bau stammt aus dem 17. Jh. und weist barocke Einflüsse auf. Interessant ist der in Form eines Schiffsbugs erbaute Predigerstuhl - er soll an die Arche Noah erinnern. Einem anderen Gerücht zufolge ist er einer Galeere nachempfunden, mit der die sephardischen Juden Spanien verließen. Sabetai Zwi (1629-76), der sich seinerzeit zum Messias erklärt hatte, hat hier gepredigt. Die Synagoge kann unter der Woche nur nach Voranmeldung besichtigt werden (Oberrabbinat, Tel. 243 51 66). Gevgili Sokak (Balat)" favorite="" full_name="Synagoge Ahrida, Istanbul, Türkei" googled_path="Turkei/Istanbul/Synagoge-Ahrida" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/293931/Turkei/Istanbul/Synagoge-Ahrida" id="293931" inherited="0" is_poi="1" item_name="Synagoge Ahrida, Istanbul, Türkei" language="DEU" latitude="40.960334" longitude="29.105696" ltp_level="0" parents_name="Istanbul, Türkei" rating="0" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="" teaser_or_description="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Die älteste und schönste Synagoge İstanbuls hat ihren Namen von dem mazedonischen Städtchen Ohrid, aus dem die erste Gemeinde stammte. Die Synagoge war noch vor der Eroberung İstanbuls durch die Osman..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;&lt;/b&gt; Die älteste und schönste Synagoge İstanbuls hat ihren Namen von dem mazedonischen Städtchen Ohrid, aus dem die erste Gem..." type="13" type_id="13" type_name="Sehenswürdigkeit" votes="0" zoom="16">
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    <triplocations name="Istanbul" description="Fährt man abends den Bosporus entlang, vom Goldenen Horn aus Richtung Schwarzes Meer, wird einem gleich bei der großen Sultan-Mehmet-Brücke unweigerlich ein strahlendes Glitzern ins Auge springen. Es stammt von der beliebtesten, weil luxuriösesten der Bosporus-Diskotheken, der anno 2002 eröffneten Reina, in der sich die Jungen, Reichen und sonstwie Bemerkenswerten bei Champagner, Vodka und unerschwinglichen Sushi selbst feiern. Zwei Meter weiter wird einem etwas anderes ins Auge springen: Eine Müllkippe. Willkommen in Istanbul, der Stadt der Kontraste. Geschätzte zwölf Millionen Menschen leben hier, ganz genau weiß es keiner, was es nicht einfacher macht, sich hier zurechtzufinden. Denn Istanbul, lebendig, wild und brodelnd wie das Berlin der neunziger Jahre, widersetzt sich Klischees und einfachen Zuordnungen. Gut, das Sultanahmet-Viertel mit der Blauen Moschee, dem Topkapipalast und der Hagia Sophia bietet das Erwartbare: Touristen, Reisebusse, Ramschläden. Gleich nebenan aber, in Beyoglu, oder drüben, im asiatischen Kadiköy, wird es schon unübersichtlich – und lebhaft: Konsumtempel teilen sich den knappen Platz mit Bethäusern, Hedonismus mit Andacht, türkische Jugendliche im internationalen Indierockoutfit drängen sich an bärtigen Imamen vorbei – und hinter so manchem verwitterten Hauseingang verbergen sich Designershops und Cocktailbars, die auch in London oder Barcelona zur Avantgarde zählen würden. Zwei Ecken weiter: Bauruinen, eingestürzte Dächer – die Spuren des großen Erdbebens vom August 1999 prägen immer noch das Stadtbild. Eines aber eint die Bewohner dieser Stadt, so verschieden sie sonst sein mögen: ihre Eigenständigkeit. Istanbul, das merkt man schnell, liegt nicht ganz in Asien und nicht ganz in Europa, gehört nicht zur EU, aber auch nicht wirklich zur Türkei. Istanbul ist einzigartig. " favorite="" full_name="Istanbul, Türkei" googled_path="Turkei/Istanbul" hidden="0" href="http://www.tripwolf.com/de/guide/show/4243/Turkei/Istanbul" id="4243" inherited="0" is_poi="0" item_name="Istanbul, Türkei" language="DEU" latitude="41.0138429552247" longitude="28.9496612548828" ltp_level="0" parents_name="Türkei" rating="5" recommended="" status_description="4" status_name="1" status_tags="0" status_teaser="2" teaser="Die Stadt mit vielen Namen, Geschichten - und zwei Kontinenten" teaser_or_description="&lt;b&gt;Die Stadt mit vielen Namen, Geschichten - und zwei Kontinenten.&lt;/b&gt; Fährt man abends den Bosporus entlang, vom Goldenen Horn aus Richtung Schwarzes Meer, wird einem gleich bei der großen Sultan-Mehmet-Brück..." teaser_or_description_short="&lt;b&gt;Die Stadt mit vielen Namen, Geschichten - und zwei Kontinenten.&lt;/b&gt; Fährt man abends den Bosporus entlang, vom Goldenen Horn a..." type="7" type_id="7" type_name="Stadt" votes="85" zoom="13">
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