Zunächst wandern Sie zum Eingang der engen Felsklamm, des Siq, der sich zwischen steilen, 100 m hoch aufragenden Felswänden hindurchschlängelt. Auf dem Weg dorthin sehen Sie rechts drei freistehende Felswürfel, vermutlich Blockgräber aus dem 1. Jh. Da ihre Funktion nicht bekannt war, nannten die Beduinen sie „Djinn“-Blöcke, also Geistergräber. Gegenüber liegt das Obeliskengrab und darunter ein klassisches nabatäisches Gebäude mit drei Räumen (Triklinium), vermutlich eine Halle zur Totenverehrung. Der 1,2 km lange Weg durch den Siq, wahrscheinlich ein ehemaliges Flussbett, zeigt Spuren der nabatäischen Straßenpflasterung, an den Wänden sind Reste der Wasserleitungen zu sehen.
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