Dom: Barocker Prachtbau mit wertvollen Fresken
Zwischen Szentendre und Visegrád liegt am linken Donauufer die Barockstadt Vác (36000 Ew.). Sie hat sich den Charakter eines Donaustädtchens aus dem 18./19. Jh. fast unversehrt bewahrt. Ihr Mittelpunkt ist der dreieckige Platz des 15. März (Március 15. tér) mit dem spätbarocken Dom (Székesegyház) von 1763. Die Fresken in der imposanten Kuppel und das Gemälde des Hauptaltars schuf Franz Anton Maulbertsch. Dem Dom gegenüber liegt das Erzbischöfliche Palais. Der 15 m hohe Triumphbogen in der Köztársaság út wurde anlässlich eines Besuchs der Kaiserin Maria Theresia 1764 errichtet. In der Krypta der einstigen Kirche der Dominikaner wurde eine Grabstätte mit mumifizierten Leichen gefunden. Die Funde sind im Memento Mori (März-Okt. Di-So 10-18 Uhr Március 15. tér 19) zu sehen.


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