Hsinchu ist eine Stadt im Landkreis Hsinchu im Nordwesten der Republik China auf Taiwan mit 393.557 Einwohnern und einer Fläche von 104 km². Sie wird oftmals "die windige Stadt" genannt , wegen ihres starken Windes aus der Taiwanstraße.
Hsinchu ist vor allem durch die hohe Konzentration von Halbleiterfirmen bekannt geworden. Hier wurde eine zollfrei<span>e Zone - der Technologiepark Hsinchu (Hsinchu Science-based Industrial Park) - eingerichtet, in dem mehr als 20 Halbleiter-Werke errichtet wurden. Unter anderem befinden sich in dem Gewerbepark die Firmensitze der zwei weltgrößten Halbleiter-<span>Foundries: TSMC und UMC, aber auch anderer Halbleiterfirmen wie EMC, Winbond und Powerchip. Die Firmen Sinonar und NexPower stellen hier Solarzellen und Solarmodule her.
In Hsinchu ist ebenfalls die Staatliche Tsing-Hua-Universität ansässig. Sie geht zurück auf die alte kaiserliche Universität in Peking. Während des 2. Weltkrieges vereinigte sie sich die Staatliche Universität Peking mit der Staatlichen Universität Nankai und zog 1956 nach Hsinchu, wo sie ihr erstes Institut für Nuklearwissenschaften gründete. (...)
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