In diesem Dorf (auch Santi Khiri genannt) auf dem 1800 m hohen Doi Mae Salong, 50 km nordwestlich von Chiang Rai, leben Nachfahren chinesischer Kuomintang-Soldaten, die nach Mao Zedongs Revolution über Burma (das heutige Myanmar) nach Thailand geflüchtet sind. Wie einige stattliche Häuser zeigen, geht es ihnen nahe der Grenze nicht schlecht. Sie bauen Tee, Kaffee und Gemüse an. Auf dem Markt, zu dem auch gern Angehörige der Bergvölker kommen, werden viele Waren aus China angeboten. Am Ortseingang befindet sich das Chinese Martyr's Museum. Wohnen mit Blick auf den Ort können Sie im Khumnaipol Resort (24 Zi. €).
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