Unzählige Ausflugsziele und jede Menge Sportspaß von Tauchen bis Gokartfahren: Die 85 000-Einwohner-Stadt am Golf von Siam hat viel mehr zu bieten als nur Bars
Berühmt und berüchtigt und von den Medien zigmal totgeschrieben, ist Pattaya heute lebendiger denn je.
Wohl wahr: Von dem verschlafenen Fischerdorf der 1960er-Jahre ist nichts übrig geblieben. Pattaya ist eine Stadt am Meer, eine 85 000-Einwohner-Submetropole, die auf Hochtouren pulsiert. Die unzähligen Bars, die Pattayas Ruf als Sündenbabel begründeten, sind noch da. Aber die Behörden tun viel, um das Image aufzupolieren. Der Kinderprostitution haben sie den Kampf angesagt. Die einst völlig verschmutzte Bucht von Pattaya ist dank einer neuen Kläranlage viel sauberer geworden. Die meisten Strandfans zieht es allerdings nach wie vor an den zehn Taximinuten entfernten, kilometerlangen Jomtien Beach. Pattaya ist auch längst kein reines Reiseziel mehr. In keiner anderen Stadt Thailands überwintern so viele Ausländer in gemieteten und gekauften Apartments, nirgendwo sonst finden sich so viele falang, die auf Dauer hier leben. Der Grund dafür ist die perfekte Infrastruktur, die stark auf die Bedürfnisse der Fremden ausgerichtet ist.



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