Nostalgisch-französisch mutet die Ville blanche an, die „weiße Stadt“ am Meer mit ihren Kolonialhäusern und einigen französischen Schildern, mehreren Kirchen und Museen.
Pondicherry (600000 Ew.) gehörte noch bis 1965 zum französischen Kolonialreich. Ein zugeschütteter Kanal teilt die Stadt in zwei Hälften. Auf der einen Seite wirkt Pondicherry französisch, auf der anderen ist das Straßenbild ganz und gar indisch. Die meisten westlichen Besucher kommen wegen des Ashrams von Sri Aurobindo.
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