Trotz allem Touristenrummel doch authentisch andalusisch
8 km von Fuengirola liegt auf einer natürlichen Terrasse 430 m den Hang hinaufgeschachtelt eines der schönsten Städtchen (9000 Ew.) im Hinterland der Costa del Sol. Der Massentourismus beschert dem „Schaufenster Andalusiens“ stattliche Einnahmen, setzt ihm aber auch arg zu. Eseltaxis, penetrante Kutscher, Nepp, aber auch kopfsteingepflasterte Gassen, Schmuckziegel- und Marmorfassaden und viele Pinien in dem vor rund 2600 Jahren gegründeten Dorf. Hübsch sind die Plaza de la Constitución mit der Pfarrkirche La Muralla im Mudejarstil und der Casa Consistorial (Rathaus), in der das Touristenbüro untergebracht ist (Plaza Virgen de la Peña http://www.mijas-digital.es). Das Carromato de Max (tgl. 10-22, im Winter bis 19 Uhr), ein Miniaturenmuseum in der Avenida del Compás, präsentiert winzige Schnitz- und Pinzettenarbeiten, die mit der Lupe identifiziert werden. Am Aussichtspunkt Mirador de Mijas residiert die Schutzpatronin in einer Grottenkapelle.
Überall gibt es eine Überfülle an Läden mit Vasen, Keramikarbeiten und kunstvoll bestickten Taschen. Einkehrmöglichkeiten gibt es viele, wobei die Auswahl von der Tapabar Alarcón (Calle Lasta 1 €) bis zum gehobenen Restaurant El Mirlo Blanco (Cuesta de la Villa 2 €€-€€€) reicht.
















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