Städtchen mit viel Flair und malerischem Jachthafen an der Costa Tropical
In Almuñécar (23000 Ew.), von den Phöniziern gegründet und an einen Ausläufer der Sierra de Almijara geschmiegt, leben die Bewohner großteils vom Tourismus.
Das Klima ist konstant warm, ideal für Zuckerrohr, Avocados, Papayas, Bananen, Mangos und chirimoyas (Zuckeräpfel). Im Hinterland gibt es viele Plantagen und Gewächshäuser - eine weitere Einkommensquelle. Der Sommer währt zehn, der Herbst zwei Monate - und den Winter erleben die Menschen nur aus der Ferne, beim Blick auf schneebedeckte Dreitausender der Sierra Nevada. Die Berge sind das Bollwerk gegen kalte Witterungseinflüsse aus dem Norden.
Das altertümliche Almuñécar mit seinen weißen, würfelförmigen Häusern hat trotz der enormen Bautätigkeit der letzten Jahre etwas Urtümlich-Verzauberndes. Die Strände in und um Almuñécar sind mehrheitlich felsig und kiesig. Der moderne Jachthafen Marina del Este ist malerisch in eine Felsbucht gebaut worden und gehört zu den ermutigenden Beispielen von Ferienarchitektur. Zum Reiz des Städtchens tragen auch seine langen Promenaden bei, die Spaziergänger und Jogger gleichermaßen anziehen.
In der ruhigen, hufeisenförmigen Bucht wenige Kilometer westlich von Almuñécar liegt La Herradura. In dem kleinen Ort mit Strandpromenade lädt eine dorfähnliche Plaza, baumbestanden und mit hübschen Bänken, zum Sitzen ein.

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