Das Administrationszentrum der Herero, denen dieser Ort wegen der Gräber ihrer ehemaligen Führer heilig ist, hat viele Geschäfte, sodass man bequem die Vorräte aufstocken kann (besonders gutes biltong!). Die Herero-Gedenkfeiern im August sind Massenaufläufe. Die Gräber befinden sich hinter der Kirche der Rheinischen Mission auf einem Feld, an dem der Pfad zum Tennisplatz vorbeiführt. Auch der legendäre Orlaam-Führer Jan Jonker Afrikaner liegt hier begraben. Rinderschädel schmücken die Grabstätten. Seit 1894 war Okahandja militärischer Stützpunkt, im alten Fort befindet sich heute die Polizeistation.
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