Lebhafte Hauptstadt und tropische Wildnis - Koloniales Flair in den vier großen Städten, Dschungel und Vulkane in den Nationalparks
Die Schatzkammer des Landes: Meseta Central (oder Valle Central) nennt man die zentrale Hochebene in der Mitte des Landes, zwischen 1000 und 1700 m hoch gelegen und begrenzt von drei Gebirgszügen, umgeben von Bergen und Vulkanen. Auf den fruchtbaren Böden wachsen Kaffeesträucher, die der Hochebene Reichtum und Wohlstand brachten. Hier liegen neben San José, der modernen Hauptstadt, viele altspanische Städte mit dem Charme der Vergangenheit, und in San José findet man einige der besten Museen Zentralamerikas. In einer Stunde erreicht man die dunklen Strände am Pazifik. Angenehme Temperaturen, im Jahresdurchschnitt um 22 Grad, eine verlässliche Trockenzeit und das gute öffentliche Verkehrssystem sowie eine große Auswahl an Hotels und Restaurants steigern für Touristen die Attraktivität der reizvollen Landschaft, deren Vulkane und Naturreservate von San José aus bequem erreicht werden können. Mehr als die Hälfte der Costa-Ricaner lebt hier, und dennoch: Kaffeeplantagen, so weit das Auge reicht.

