Obwohl sich die Hauptstadt (24000 Ew.) der Provinz Madre de Dios zu einem Ausgangspunkt für Lodgeurlaub entwickelt hat, den auch große Veranstalter ansteuern, besitzt sie noch das unverfälschte Flair einer Urwaldstadt mit Flusshafen. Weitläufig breitet sie sich am Zusammenfluss von Río Madre de Dios und Río Tambopata aus: in der Mittagshitze wie ausgestorben und an den übrigen Stunden des Tages belebt von surrenden Fahrradtaxis und Insektenschwärmen, während die Arbeiter im Bootshafen wie eh und je in Bergen von Paranüssen wühlen, um die guten von den schlechten zu trennen. Den Nüssen - und dem Gold - verdankte die Stadt ihren ersten wirtschaftlichen Aufschwung. Nachdem 1978 am Río Madre de Dios Gold gefunden wurde, zog es zahlreiche Glücksritter in die Stadt. Ausflüge in den Regenwald sind über die Hotels oder Agenturen in Lima oder Cuzco zu buchen.
Hol dir die besten Infos zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels in Puerto Maldonado - gratis zum Download!
Jetzt Herunterladen


