Finstere Katakomben und eine riesige Bibliothek erzählen Geschichte
Schon der Klosterkreuzgang mit Kacheln aus Sevilla, die das Leben des hl. Franziskus darstellen, ist sehenswert. Die Attraktion des 1657 bis 87 erbauten Klosters aber sind die erst 1951 entdeckten Katakomben (nur mit Führung zugänglich), wo bis 1808 Zigtausende von Toten bestattet wurden, und die Bibliothek des Klosters mit ihren 25000 Bänden. Die Unesco erklärte das Kloster mit der stuckgeschmückten Kirche und ihrem kostbaren Chorgestühl zum Welterbe.

