Die Kirche Mariä Himmelfahrt, Stadtpfarrkirche von Gmünd, spiegelt die Geschichte der Stadt seit ihrem Erbau in der Blütezeit Gmünds im 14. Jhdt wider. 1339 wurde die gotische Hallenkirche geweiht und in der selben Ära um die Rosenhaimer-Kapelle erweitert. In der zweiten Blüte der Stadt wurde die Kirche barock eingerichtet und durch die Sakristei und die Raitenau-Kapelle erweitert. In der Raitenaukapelle finden wir zahlreiche Grabsteine. Das Hauptportal der Stadtpfarrkirche ist gotisch. Der Hochaltar wurde 1722 angefertigt. Das große Altarbild zeigt die Aufnahme Mariens in den Himmel. Auch die Seite des Altares und die beiden Seitenaltare (der sog. Kreuzaltar links und der Nepomukaltar rechts) sind mit zahlreichen Figuren geschmückt.
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