Wo die gut betuchte gehen
Das frühere griechische Fischerdorf Kalamaki wird heute von deutschen Türkei-Kennern gern als das „Sylt am Mittelmeer“ bezeichnet.
Kalkan (15000 Ew.) ist klein, exklusiv, ein architektonisches Juwel und war lange ein Refugium der türkischen Oberschicht, der Bodrum, Marmaris oder Antalya längst zu voll geworden sind. Heute nimmt die Zahl der Engländer zu, die sich in Kalkan eine „zweite Heimat“ einrichten. Während Alanya fest in deutscher Hand ist, dominieren hier die Briten. Die heutigen Bewohner des malerischen Ortes haben darauf geachtet, dass die Siedlung in ihrer historischen Substanz erhalten blieb und nicht durch hässliche Betonbauten verschandelt wurde. Und mit dem Kaputaş-Strand und dem großen Sandstrand von Patara sind exzellente Badegelegenheiten nicht weit entfernt. Außerdem ist Kalkan ein guter Standort, um die wichtigsten antiken Stätten der Lykier wie Xanthos und Letoon zu besuchen.


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