Hier erwarten Sie faszinierende Städte, Burgen, Klöster und urtümliche Landschaften
Vor Jahrhunderten machte Spaniens König Philipp II. Madrid zur Hauptstadt, ließ Meisterliterat Cervantes seinen Don Quijote gegen Windmühlen kämpfen, widmete sich die Nationalheilige Teresa von Ávila ganz der Nächstenliebe.
All deren Fährten nimmt man im Zentrum der Iberischen Halbinsel auf, das im Wesentlichen von den Großregionen Kastilien-León, Kastilien-La Mancha und Extremadura gebildet wird. Im Westen grenzt die Extremadura an Portugal und im Süden an Andalusien. Toledo, Salamanca und Segovia sind klingende Namen. Andernorts geht es touristisch unbeleckter zu, vor allem in der Provinz Soria.
Topografisch prägt die Meseta, die weite kastilische Hochebene, das Landschaftsbild. Je nach Bewässerungszonen herrschen Getreideanbau, Viehzucht und Weinfelder vor. Häufig bewegt man sich in Höhen zwischen 800 und 1000 m über dem Meer, was extreme Temperaturschwankungen mit sich bringt. Die Winter sind hart, die Sommer heiß. Und über allem hängt ein strahlendes Himmelblau, auch über der Millionenmetropole Madrid.


