Römische Aquädukt und Tempel der modernen Küche im historischen Zentrum
Die ziemlich genau 1000 m hoch gelegene Provinzhauptstadt (60000 Ew.) ist in dreierlei Hinsicht attraktiv: kulinarisch, historisch, baugeschichtlich.
Schlemmer kommen gleichermaßen auf ihre Kosten wie Kunstinteressierte. Segovias Traumansichten werden oft mit einem Schiff verglichen: Der Alcázar formt den Bug, der knapp 90 m hohe Kathedralturm den Mast, der römische Aquädukt das Ruder.
Der Tourismus belebt die Atmosphäre, viele Tagesausflügler kommen über die Sierra de Guadarrama aus Madrid. Die breite Fußgängerzone lädt zum Flanieren ein. Die Bilderbuchaltstadt ist mit interessanten Bauwerken gespickt und steckt voller Kirchen, Klöster und Türme. Hinzu gesellen sich die Stadtmauern und Herrenhäuser wie die Casa de los Picos (15. Jh.). Dreh- und Angelpunkte sind die Plätze Azoguejo, Mayor und San Martín. Besonders schöne Ansichten auf die Stadt genießen Sie von der Cuesta de los Hoyos/Parque del Acázar. Eines soll nicht verschwiegen werden: das Klima. Im Winter zählt Segovia zu den kältesten spanischen Städten.


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