Näher kann man auf Tahiti dem in die Südsee verliebten Maler nicht kommen
1891 kam Paul Gauguin aus Frankreich nach Tahiti, lebte zunächst in Mataiea (Südküste), später dann in Punaauia (Westküste). Schließlich siedelte er auf die Marquesas über, wo er 1903 auf Hiva Oa im Alter von 55 Jahren, verarmt und an Syphilis erkrankt, starb. Keines seiner ca. 60 in Französisch-Polynesien gemalten Bilder, für die häufig seine polynesische Frau Teha'amana Modell stand, befindet sich noch auf den Inseln. Gezeigt werden lediglich einige Reproduktionen. Das Museum und ein kleines Restaurant liegen im Harrison Smith Botanical Garden, angelegt 1919 von einem amerikanischen »Aussteiger«, dem ehemaligen Physikprofessor Harrison Smith. Kilometerstein 51, Papeari, tgl. 9-17 Uhr, Eintritt ca. 5 Euro, Tel. 57 10 58

