Die Küste zwischen Apolakkiá und Kattaviá ist ein Stück wilde Landschaft: lange, oft leere Strände, Dünen, niedriges Gestrüpp auf steinigem Boden, nirgendwo ein Dorf, das zu einer Rast einlädt - hier ist fast noch touristisches Niemandsland: der richtige Ausflug für Menschen, die mit Meer und Landschaft allein sein wollen und gern auf Komfort verzichten.
Das nach rhodischen Maßstäben relativ große Binnendorf Apolakkiá (600 Ew.) wird erst in den letzten Jahren vom Massentourismus entdeckt. Der Alltag geht hier noch seinen beschaulichen Gang. Die Menschen bestreiten ihren Lebensunterhalt überwiegend aus dem Anbau von Getreide sowie von Wasserund Honigmelonen.
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