Passend für einen Halbgott
Maui, eine der sechs Hauptinseln von Hawai’i, wird von vielen als die beste Insel des Pazifiks betrachtet. Die “Talinsel”, wie sie auch genannt wird, bietet mehr als achtzig fabelhafte Strände (ganz unterschiedlichster Farbschattierungen), Regenwälder, Berge, einen Vulkankrater, Wasserfälle, einzigartige Korallenfische, Wale – jeder Traum wird hier erfüllt. Die Größe der Insel ist gerade richtig, um sie als Ganzes gut erforschen zu können. Nimmt man die berühmte Straße nach Hana (wo einem meist eine starke Brise entgegenbläst), stoppt man am besten beim Strand Hoopika, wo sich Surfer treffen, um gute (und hohe!) Welle zu bezwingen. Weiter auf der Strecke finden sich Wasserfälle, Bambuswälder, ein schwarzer Strand und charmante traditionelle Dörfer. Ein weiteres Abenteuer: Erst einen Sonnenaufgang auf dem Vulkan Haleakala bestaunen und dann dessen Krater mit einem Mountainbike hinabstürzen.
Eine ewige Diskussion unter Touristen und Einwohnern ist, ob nun der Westen oder Süden Mauis mehr zu bieten hat. Das westlich gelegene Lahaina, einst ein Walfanghafen und die ehemalige Hauptstadt von Hawai’i, zieht mit Promenaden, unzähligen Ausstellungen, gehobenen Restaurants und traditionellen, hawaiianischen Festen die Besucher an. Kihei und die benachbarten Städte im Süden verfügen über etliche fantastische Strände.

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