Im 16. Jh. gehörte der Ort neben Ísafjördur, Rif, Arnarstapi und Flatey zu den Handelsplätzen der deutschen Hanse, da er über eine geschützte Hafenanlage verfügt. In Hafennähe stehen noch einige gut erhaltene alte Häuser. Heute leben die 1200 Ew. vor allem von der Fischindustrie, und viele sind auch im Konvent der niederländischen Franziskus-Schwestern beschäftigt. Von Stykkishólmur aus können Sie mit der Fähre »Baldur« an die Südküste der Westfjorde fahren.
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