„Vom Kiyomizudera möchte ich die Abenddämmerung über Kyoto sehen. Und den Himmel über dem Nishiyama, wenn hinter ihm die Sonne versinkt.“
Der Schriftsteller Yasunari Kawabata (1899-1972) hat der Stadt in seinem Roman „Kyoto“ ein literarisches Denkmal gesetzt. Er konnte nicht genug schwärmen über die Aussicht vom „Tempel des klaren Wassers“ auf die schöne alte Kaiserresidenz. Sein Freitod ersparte dem Dichter mit anzusehen, wie seine „Geliebte“ das edle Gesicht verlor. Kyoto hat in den vergangenen 15 Jahren einen regelrechten Bauboom erlebt. Alljährlich kommen 30 Mio. Touristen, die zwar Geld in die Kassen bringen, aber auch Probleme wie verstopfte Straßen, überfüllte Parkplätze, Lärm und Unmengen an Müll verursachen.
Kyotos Schönheit will daher aufgespürt werden. Glanzlichter wie der alte Kaiserpalast, das Nijo-Schloss, der Goldene wie der Silberne Pavillon wirken wie Oasen. Glücklicherweise ist die Stadt regelmäßig angelegt. Der Kamo-Fluss teilt sie in West und Ost, die Gojo-Avenue in Nord und Süd. Die meisten Tempel und Gärten liegen dort in fußläufiger Entfernung am Stadtrand - ein wichtiger Gesichtspunkt für Ihre Stadtbesichtigung. Vor allem betrifft dies im Osten (von Süden): Sanjusangendo, Kiyomizudera, Gion, Maruyama-Park, Chion-in, Heian-Schrein, Nanzenji (von dort über den Philosophenweg Tetsugaku-no-michi zum Ginkakuji), im Nordwesten Ryoanji und Ninnaji.
Vierstündige englische Führungen in kleinen Gruppen bietet Hirooka Hajime, der sich gern Johnny Hillwalker nennt (2000 ¥ pro Person
Hol dir die besten Infos zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels in Kyōto - gratis zum Download!
Jetzt Herunterladen
mehr Kyōto Fotos












Kyōto Videos

