Inseln voller Gegensätze. Teils grün und voller Strände, teils unberührt noch auf Entdeckung harrend.
Die Inseln in der Nördlichen Ägäis bilden keinen einheitlichen Archipel wie die Kykladen. Sie gehören verschiedenen Regierungsbezirken an, haben verschiedene Bezugshäfen auf dem Festland und eine unterschiedliche Geschichte. Skiáthos und Skópelos, zusammen mit Alónissos und Skíros auch als Nördliche Sporaden bekannt, zeichnen sich ebenso wie Thássos durch grüne Wälder und schöne Strände aus. Samothráki ist ein weitgehend abweisender, strandloser Fels im Meer. Límnos wird von tiefen Buchten und niedrigen, baumlosen Hügeln geprägt.Skiáthos und Skópelos sind bereits vom Massentourismus entdeckt und besitzen kaum noch Ursprünglichkeit. Nach Samothráki und Límnos hingegen kommen nur wenige Gäste. Sie sind durch ihre Lage am Eingang zu den Dardanellen aber fürs griechische Militär von großer strategischer Bedeutung. Thássos schließlich ist durch seine Nähe zum Festland bei in- und ausländischen Autourlaubern sehr beliebt, hat die abwechslungsreichste Landschaft und bietet die meisten historischen Sehenswürdigkeiten.

