Paradies für Inselspringer. Fünfundzwanzig kleine Inseln, die unser Bild von der Ägäis prägen.
Der Archipel in der südlichen Ägäis umfasst 25 bewohnte Inseln mit zusammen etwa 100 000 ständigen Bewohnern. Die meisten von ihnen leben inzwischen vom Fremdenverkehr. Ohne die vielen Sommergäste wären manche der Eilande schon entvölkert, denn Landwirtschaft und Fischerei sorgen nur für ein bescheidenes Auskommen, das heutigen Ansprüchen nicht mehr genügt.Die Verwaltungshauptstadt der Kykladen ist Ermúpolis auf Síros, der mit 19 800 Bewohnern bevölkerungsreichsten Kykladeninsel. Náxos und Ándros sind die mit Abstand größten Inseln. 1000 m hoch aus dem Meer aufragend, tragen sie auch die höchsten Berge der Inselgruppe. Im Sommerhalbjahr sind Dutzende von Fähren und Ausflugsbooten zwischen den Inseln unterwegs. Die Kykladen eignen sich darum besonders gut für »Inselsammler«, die die Ägäis in immer neuen Variationen kennen lernen möchten und die am Ende aus eigener Erfahrung wissen: Jede Insel hat ihren eigenen Charakter.

