Malerisches Dorf an der Donaumündung, in dem die »lipoveni« noch wie vor 300 Jahren leben
In dem Fischerdorf aus dem 18. Jh. leben die »lipoveni« in ihren pittoresken Häusern. Außen sind die Katen mit Holz vertäfelt, innen bunt bemalt. Hinter nahezu jedem Haus steht ein Dampfbad, das mit glühenden Steinen geheizt wird. Die altrussisch-orthodoxe Kirche stammt von 1871. Eines der Häuser ist als Museum eingerichtet (Di-So 10-16 Uhr). 64 km südöstl.

