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Hier liegen fast alle rumänischen Könige begraben, darunter auch die Hohenzollernmonarchen. Der Ort war von 1369 bis 1418 die Hauptstadt der Walachei. Das 1521 gebaute Kloster in einem französisch gestutzten Park ist ein Paradebeispiel byzantinischer Baukunst aus der Vor-Brâncoveanu-Zeit. Optische Kuriosität der Fürstenkirche sind zwei der vier Türme, deren Fenster nicht senkrecht stehen, sondern schräg. Weitere Grundmerkmale sind die reichen Innenfresken im Kontrast zum schlichten Äußeren. Von der ehemaligen Fürstenresidenz sind nur Ruinen übrig. Der Manole-Brunnen von 1804 erinnert an den unglücklichen Baumeister des Klosters, der seine eigene Frau einmauern musste, um das Bauwerk zu vollenden. Schönes Ziel für einen Spaziergang ist die Kirchenruine Sân Nicoarǎ (14. Jh.) auf einem kleinen Hügel im südlichen Teil von Curtea de Argeş. 140 km nordwestl.
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