Der weit verzweigte Kurort (8400 Ew.) zieht sich in viele Seitentäler des Zacken bis hinauf zum Kamm. Ursprünglich als Glasmachersiedlung entstanden - 1842 gründete Graf Leopold Schaffgotsch die Josephinenhütte, die sich zur bedeutendsten Kunstglashütte Schlesiens entwickelte -, lebt der Ort heute vor allem vom Tourismus. Der Sessellift (9-16 Uhr, 30 Zł.) führt von der Talstation im Ortsteil Marysin (Mariental) in 20 Minuten auf die Szrenica (Reifträger) - eine in der Regel sehr windige Angelegenheit in 1362 m Höhe, die einen schönen Blick auf das tschechische wie polnische Riesengebirge bietet. Wer will, kann in der Baude Szrenica nicht nur herzhaft essen, sondern sogar übernachten (Tel. 075/752 60 11, Fax 752 32 00, €). Zurück in der Talstation bietet sich noch ein 30 Minuten langer Fußweg zum Wodospad Kamienczyk (Zackelfall) an, einem Wasserfall, der 27 m herabstürzt. Touristenbüro: ul. Jedności Narodowej 3, Tel. 075/717 24 49, Fax 754 77 42, http://www.szklarskaporeba.pl. Empfehlenswerte Übernachtungsmöglichkeiten sind das Hotel Sasanka mit Wellnessangeboten, 48 Zi., ul. Słowackiego 4, Tel. 075/ 752 80 00, Fax 717 36 80, http://www.hotel-sasanka.pl, €€-€€€, und die Pension Orla Skała, 20 Zi., ul. Orla Skała 2, Tel. 075/717 34 02, http://www.orlaskala.com, €.
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