Dieses Café war früher eine Galerie mit Folklorekunst, und vieles blieb, wie es war: Die Sammlung der naiven Gemälde des polnischen Malers Nikifor ist eine der größten im Land, außerdem finden sich typische Holzschränke, Vitrinen und handbemale Kästen wie in einer Bauernstube. Tolle Salate, stadtbekannter Apfelkuchen und hausgemachte Liköre. Zwei Minuten vom Marktplatz in einer ruhigen Seitengasse. Draußen ist es auch sehr gemütlich. ul. św. Tomasza 17
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