Arnavutköy bedeutet „Dorf der Albaner“ und verweist darauf, dass dieser Platz im 15. Jh. von albanischen Einwanderern erbaut worden ist. Später lebten viele İstanbuler Griechen hier. Wie viele andere Siedlungen am Bosporus, zieht sich auch Arnavutköy entlang eines ausgetrockneten Zuflusses der Meerenge. Die Bewohner haben in den vergangenen Jahren den Bau einer dritten Bosporusbrücke hier erfolgreich abgewehrt. Am Meer gibt es einige sehr gute Fischlokale, z.B. Adem Baba Satismeydanı Sok. 2 http://www.adembaba.com). Auf dem Hügel hinter Arnavutköy liegt der Campus der renommierten Boğaziçi-Universität, und weiter nördlich geht es auf die Akıntı burnu zu: Hier, am „Kap der Strömung“, erreicht die Fließgeschwindigkeit des Schwarzen Meeres an der Oberfläche zwölf Meilen pro Stunde - kein Schwimmrevier! Bus und Dolmuş von Beşiktaş
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