Das früher große Dorf (430 Ew.), fünf serpentinenreiche Kilometer oberhalb des Témbi-Tals, war im 18. Jh. Sitz der ersten griechischen Genossenschaft. Man widmete sich vor allem der Baumwollbearbeitung und ihrem Export. Aus jener Zeit stehen noch viele einst prächtige Herrenhäuser. Das des Genossenschaftsvorsitzenden, der sich wegen seiner vielen Wiener Kontakte nicht mehr Mávros, sondern in deutscher Übersetzung Schwartz nannte, war zugleich Kontor und Schatzkammer der Genossenschaft. Es wurde restauriert und kann besichtigt werden (Mai-Sept. Mo 12-19 Uhr, Di-So 9-19 Uhr, Okt. bis April Di-So 8.30-15 Uhr, Eintritt 2 Euro). Gut essen können Sie an der Platía, gut wohnen nahe der Platía im Hotel I Enéa Moúses (9 Zi., Tel. 24 95 09 34 05, €€) und in den Rooms Rizári (4 Zi., Tel. 69 44 66 25 30, €) über der gleichnamigen, exzellenten Taverne. 95 km nordwestlich von Vólos
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