Fast 4 km erstreckt sich der Luftkurort mit seinen bunten Fischerhäusern am Haff entlang. Um den ältesten Ort der Nehrung (bekannt seit 1429) schlug der Treibsand einen Bogen, die Menschen waren hier klug genug, den alten Nehrungswald nicht abzuholzen. Seine düsteren Kiefern vor dem bleichen Sandgebirge dienten den Fischern auf dem Haff als Landmarke und verhalfen dem Dorf wohl zu seinem ursprünglichen Namen: Schwarzort. In Juodkrantė (750 Ew.) ist alles etwas weniger touristisch als im Urlaubszentrum Nida, dafür stiller, nordischer. Zum breiten Sandstrand an der Ostseeseite führen mehrere Wege durch den Kiefernwald.
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