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Sehenswürdigkeit

Neujungfrauenkloster

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Neujungfrauenkloster

Das Kloster, das direkt mit der Geschichte Russlands und des Moskauer Kremlins in Verbindung steht, wurde von den Frauen der Zarenfamilie bewohnt. Hier liegen auch Mitglieder der Zarenfamilie begraben.

Es ist die größte und schönste Klosteranlage Moskaus - dank der Nonnen, die 1812 die Zündschnüre der Sprengsätze der abrückenden Franzosen löschten. 1524 als Wehrkloster an der Straße nach Polen gebaut, wurde es schnell eines der reichsten russischen Klöster. 1598 wurde hier Boris Godunow zum Zaren gewählt. Er ließ die Klostermauern nach Kremlvorbild höher bauen und nutzte sie als erster als Verbannungsort für hochgestellte Ehefrauen. Peter I. schickte nach dem Strelitzenaufstand 1689 seine Halbschwester Sophia hierher, weil sie zu den Putschisten gehörte. 1698 wurde seine erste Frau Jewdokia hier zur Nonne geschoren. 1922 machten die Sowjets aus dem Kloster ein Museum für die Frauenbefreiung, 1994 wurde es wieder zum regulären Frauenkloster, kann aber weiterhin besichtigt werden. Die Klosteranlage ist von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt worden. In der zentralen Smolensker Kathedrale sind sehr schöne alte Fresken des 16. Jhs. erhalten. Der sechsstöckige Glockenturm beeindruckt. Auf dem Friedhof sind neben zwei Schwestern Peters und seiner Halbschwester Sophia auch aufständische Dekabristen von 1825 begraben.

Neujungfrauenkloster Reiseführer von Marco Polo country guide

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Neueste Neujungfrauenkloster Bewertungen (1)

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  • calcetincontomate
    precioso monasterio rodeado de un estanque, remanso de paz, iglesia parecida a la catedral de la asuncion del kremlyn
    vor ein paar JahrenMissbrauch melden

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