Zwischen steinernen Gemäuern thront Budva, die Perle Montenegros, auf einer kleinen Halbinsel
Ihre Beherrscher wechselten häufig, doch entscheidenden Einfluss auf die Gestalt der schmucken Altstadt nahmen die Bauherren aus Venedig: 1442 eroberten diese die Stadt, ließen zahlreiche Kirchen errichten und stellten auf die Reste einer alten Mauer die bis heute gut erhaltene Stadtmauer. Sehenswert sind außerdem die dreischiffige, schon im 9. Jh. entstandene Kirche Johannes des Täufers (Sveti Ivan) und der 1867 gebaute Glockenturm (Sahat Kula).











