Im Süden Estlands gibt die Natur den Ton an - mit der Universitätsstadt Tartu als pulsierendem Zentrum
Ein Meer von Bäumen, sanfte Hügel, Seenketten, mäandernde Flüsse sowie weite Wiesen am Peipus-See - der Süden Estlands ist von ergreifender Schönheit und Einsamkeit zugleich. Die Menschen gelten als bodenständiger, traditionsbewusster und auch eigenwilliger als die im Norden.
Stolz und selbstbewusst wird im Süden Estlands auch das Brauchtum gepflegt, sodass dieser Landesteil die Hochburg der Volkskunst ist. Alljährlich werden hier berühmte Folklorefeste gefeiert. Rund 350000 Menschen leben in den entvölkert wirkenden Landkreisen Viljandimaa, Võrumaa, Valgamaa, Põlvamaa, Jõgevamaa und Tartumaa.

