Eigentlich nur eine staubige und gesichtslose Küstenstadt (22 000 Ew.) - wenn nicht der Swami Rock mit dem Hinduheiligtum Koneswaram wäre, die Bucht mit dem schönen Naturhafen, eingerahmt von Hügeln (und schwer bewacht von der Marine), der lebhafte Fährhafen, die ländlichen Vororte, durch die nach wie vor Ochsenkarren ziehen und traditionelle Alltagsriten zu beobachten sind - und natürlich die Traumstrände, die sich im Norden direkt an die Stadt anschließen. Trinco, wie die Einheimischen sagen, war in den 1980er- und 90er-Jahren oft heftig umkämpft. Im Hafen versenkten mal die Tiger, mal die Regierungstruppen die Schiffe der Gegner. Inzwischen sind die Straßen von Anurudhapura (A 12) und Sigirya (A 6) wieder problemlos zu befahren. Auch die Bahn verkehrt wieder, eine lange, aber interessante Fahrt. Neue Flugverbindungen kürzen die Anreise in den »Fernen Osten« erheblich ab.
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