Finnenfleiß und Ferienfrieden
Entlang der Küste kann man beides finden: betriebsame Städte mit exportträchtiger Industrie und die Ruhe in Fischerdörfern oder Badeorten Dass die Finnen sich nicht damit begnügen, ruhig am nördlichen Rand Europas zu leben, kann man in den Küstenstädten sehen: Hier wird alles getan, um den Anschluss an den Rest der Welt nicht zu verlieren - und dies mit großem Erfolg. Nicht nur Holz und Papier sind Exportgüter, sondern vermehrt moderne Technologie. Aber selbst Industrielandschaften haben etwas spezifisch Finnisches: Nichts wirkt hektisch und sogar Industriegebäude bekommen ein kunstvolles Gesicht, Städte wechseln ab mit beschaulichen Dörfern. Der Süden, vor allem der Südwesten der Region, ist gekennzeichnet durch eine stark gegliederte Küste, die sich in unzähligen Schäreninseln verliert. Viele von ihnen sind über Brücken zu erreichen. Weiter nach Norden, am Bottnischen Meerbusen entlang wird die Besiedelung dünner, und es gibt weite Landstriche mit wunderschönen Sandstränden (der schönste in Yyteri bei Pori), aber auch malerische Klippen, ein Paradies für Wassersportler, vor allem für Segler und Surfer.




