Die im Februar gelb blühenden Mimosen haben dem Dorf (7100 Ew.) 1968 seinen Beinamen gegeben. Der Ort hoch auf der ersten Kette des Massif des Maures ist mit seinen steilen Gassen, unzähligen Blumenbeeten und einer verschwenderischen Vegetation mit Eukalyptus, Oleander und Zypressen eine Augenweide. Zur Gemeinde gehören aber auch 17 km Strände rund um das knapp 10 km entfernte Fort Brégançon, seit 1968 offizielle Residenz der französischen Staatspräsidenten, und die Plage de l'Estagnol (Ostern-Okt. 7 Euro Parkgebühr) mit weißem Sand am Kiefernwäldchen. Originelle Fischspezialitäten bekommen Sie in La Pastourelle in einer kleinen Gasse des Dorfes (Di-Abend geschl. 41, rue Carnot €). Zum Gourmetrestaurant hat sich La Terrasse unter Küchenchef Hervé Vinrich gemausert (So-/Di-abends, Mo ganz geschl. 19, place Gambetta €€), eine sichere Bank bleibt Lou Portaou im Mittelalter-Ambiente mit einer Terrasse unter Steingewölbe (im Sommer nur abends geöffnet, Mo ganz, Di-abends geschl. 1, Cubert des Poètes €€). Im alten Dorf mit Weitblick aufs Meer ist das Hôtel Bellevue gründlich renoviert worden (12 Zi. 12, place Gambetta € mit Restaurant €). Auskunft: 1, place Gambetta
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