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Ein besonders malerisches Küstenstädtchen der Normandie (8100 Ew.). Die Küste heißt hier Côte Fleurie (früher Côte de Grâce). Im 19. Jh. zog Honfleur vor allem Maler an. Heute herrscht im Sommer Highlife. Besonders stimmungsvoll ist die Altstadt mit den bunten Fischerbooten und Yachten im Vieux Bassin und der dicht geschlossenen Reihe der hohen, schmalen Häuser. Im Musée de la Marine in der alten Kirche St-Étienne sind interessante Sammlungen zur Geschichte der Hafenstadt zu sehen (April-Sept. tgl. 9-12 und 14-18 Uhr). Feine Zimmermannsarbeit kann man an der Holzkirche Ste-Cathérine (16. Jh.) und dem frei stehenden Glockenturm bewundern. Das Musée Eugène Boudin, rue de l'Homme de Bois, Sommer tgl. außer Di 10-12 und 14-18 Uhr, besitzt eine schöne Gemäldesammlung des 1824 in Honfleur geborenen Malers, daneben Werke von Claude Monet, Johann Barthold Jongkind, Gustave Courbet u. a. Ganz außergewöhnlich ist das Museum Maison Satie, das dem 1866 in Honfleur geborenen Komponisten Eric Satie gewidmet ist und viele musikalische und andere Überraschungen bietet. 67, boulevard Charles V, Sommer tgl. 10-19, Winter tgl. außer Di 10.30-18 Uhr. Eine besonders hübsche Bleibe ist das Castel Albertine, 26 Zi., 19, cours Albert-Manuel, Tel. 02 31 98 85 56, Fax 02 31 98 83 18, €- €€. Seinem Namen alle Ehre macht das Restaurant L'Assiette Gourmande, 2, quai Passagers, Tel. 02 31 89 24 88, www.honfleurhotels.com, €€- €€€.
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