Der einzige zoologisch-botanische Garten Deutschlands mit ungewöhnlicher Fauna und Flora
In Deutschlands einzigem und Europas größtem zoologisch-botanischen Garten ist nicht nur der Eisbär Wilbär zu Hause, sondern mehr als 9000 Tiere und zahllose Pflanzen aus aller Welt, von der Seidenspinne bis zum Krokodil. Hier blühen im April die Magnolien, Papageien und Totenkopfäffchen grüßen in den Subtropenterrassen. Weltberühmt und einzigartig in Europa ist die Aufzuchtstation für Menschenaffen, die Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans leben in der Wilhelma im Familienverband. Das Amazonienhaus vermittelt einen Eindruck subtropischer Klimaverhältnisse, im Streichelgehege kann man Tiere anfassen und füttern. Angelegt wurde die Wilhelma zwischen 1842 und 1853 als maurischer Garten und kleines orientalisches Paradies. Sehr entspannend ist in den Sommermonaten der Bummel durch die Wilhelma zum ermäßigten Abendtarif nach 16 Uhr. Tgl. März und Okt. 8.15-17, April und Sept. 8.15-17.30, Mai-Aug. 8.15-18, Nov.-Feb. 8.15-16 Uhr, der Park muss bis Einbruch der Dunkelheit - spätestens um 20 Uhr, verlassen werden Eintritt 11,40 Euro U 13 Rosensteinbrücke, U 14 Wilhelma
Im benachbarten Wilhelma-Theater hebt sich der Vorhang für den Bühnennachwuchs der Musikhochschule. Der prunkvolle Bau wurde 1839-40 als Hof- und Kurtheater errichtet, stand lange Zeit leer, bis ihn Ministerpräsident Lothar Späth 1987 restaurieren ließ. Neckartalstr. 9 U 13 Rosensteinbrücke, U 14 Wilhelma


