Das Belvedere auf dem Klausberg (auch Drachenberg genannt) ist seit 2001 erstmals in seiner Geschichte öffentlich zugänglich. Das Bauwerk ließ sich Friedrich der Große 1770 von Georg Christian Unger nach altrömischem Vorbild als Ausguck erbauen, den er zeitweise für Festlichkeiten nutzte. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde das Belvedere bis auf die Umfassungsmauern zerstört (Mai-Okt. Sa/So 10-18 Uhr). Auf halber Höhe des Klausberges entstand als dreistufige Pagode das Drachenhaus (1770 von Gontard). Das einstige Weingärtnerhaus beherbergt heute ein Café. Bus 695
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