Strahlender Stern in Brasiliens Nordosten
Fortaleza, direkt unter dem Äquator gelegen, ist wie ein funkelnder Stern im Nordosten des Landes, mit schönen Stadtstränden und reichen Kulturtraditionen, wie bildenden Künsten, Musik, Folklore und Volksfesten. Die Stadt liegt nahe ausgedehnter Strände. Der bekannteste von ihnen ist der Strand von Jericoacoara, dessen Dünen mit der Sahara konkurrieren können. Fortaleza ist der Ort mit der jeweils kürzesten Entfernung zu den Vereinigten Staaten, Europa und Afrika. Deshalb ist es auch als Tor Südamerikas bekannt, sowohl über den Luft- als auch den Seeweg. Moderne Bauten ziehen sich an den städtischen Stränden entlang. In ihren Barracas und Restaurants werden regionale Delikatessen serviert, darunter die leckersten Fischgerichte, die man sich vorstellen kann. Dank einer reichhaltigen Meeresfauna stehen Fischerei und Angeln im Vordergrund, ebenso wie Windsurfen. Das größte Vergnügungsbad Lateinamerikas, der Beach Park, liegt nur 16 km entfernt und lockt Besucher von überall an. Fortalezas florierende Kunst- und Musikszene erlebt ihren Höhepunkt bei jährlichen Festivals wie dem Ceará Music Festival, dem Festival Vide a Arte, dem Festival Cine Ceará und den Silvesterparties am Praia do Futuro, wo die Feiernden den ganzen Strand entlang von einheimischen Künstlern unterhalten werden. Das Dragão do Mar Kulturzentrum ist sowohl für Einheimische als auch für Touristen ein beliebter Anziehungspunkt mit Planetarium, Museen, Restaurants und vielem mehr. Innerhalb der Stadt gibt es einen gut funktionierenden öffentlichen Nahverkehr. Um allerdings die meisten der nahe gelegenen Fischerdörfer zu erreichen, benötigt man Dünenbuggies. Da es das ganze Jahr hindurch warm ist, sind die Bedingungen für Surfen, Tauchen, Angeln und andere Wassersportarten ideal.


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